Ehepaar Kulpok aus Langenselbold sammelt Spenden für Erdbebenopfer in der Türkei

Austausch mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad und Vertretern der CDU Langenselbold

Seit vielen Jahren unterstützen Sabine und Andreas Kulpok aus Langenselbold den türkischen Such- und Rettungsverein „Akut“, eine rein ehrenamtliche, nicht-staatliche Organisation, die 1996 gegründet wurde. Auch nach den verheerenden Erdbeben in der Türkei Anfang Februar ist das Ehepaar wieder aktiv geworden und sammelt Spenden, um den Betroffenen gezielt zu helfen. „Akut“ hat landesweit rund 2.000 Mitglieder, von denen aktuell 777 im Einsatz waren bzw. sind und 197 Menschen bei dem Erdbeben gerettet haben.

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„Lese-Patenschaft“ der besonderen Art: JU zahlt Abo für die Zeitschrift „Eltern“

Seit zehn Jahren unterstützt der CDU-Nachwuchs das Angebot der Stadtbücherei Erlensee

Bei der Landtagswahl im Herbst wird aufgrund des Neuzuschnitts der Landtagswahlkreise erstmals auch die Stadt Erlensee zum Wahlkreis von Max Schad gehören. Für den CDU-Landtagsabgeordneten, der lange in Erlensee gelebt hat und hier auch kommunalpolitisch aktiv war, eine Rückkehr zu seinen politischen Anfängen. Bei einem Besuch in der Stadtbücherei gemeinsam mit dem Vorsitzenden der örtlichen JU, John Ennin, sowie Vanessa Hinterschuster und Roman Hölzer stieß Schad nun auf ein besonderes „Relikt“ aus der Zeit, als er selbst noch als JU-Vorsitzender in Erlensee war: Vor genau zehn Jahren hat die JU die „Lese-Patenschaft“ für ein Abonnement der Zeitschrift „Eltern“ übernommen, die seit Jahrzehnten in vielen jungen Familien zur Standardlektüre gehört. Seither trägt der CDU-Nachwuchs monatlich die Kosten für die Zeitschrift, die in der Stadtbücherei ausgeliehen werden kann. Büchereileiterin Sabine Fischer bedankte sich für die Unterstützung in all den Jahren. Das zusätzliche Angebot sei eine Bereicherung für das Medienangebot vor Ort. An der mittlerweile lieb gewonnenen Tradition will die JU auch in Zukunft festhalten und weiterhin die Kosten für das Abonnement übernehmen, wie John Ennin ankündigte.

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Max Schad zieht erfolgreiche Bilanz, Patrick Appel stellt sich vor

CDU Ronneburg tauscht sich mit Landtagsabgeordnetem und Kandidat für die Wahl im Herbst aus

Die Landtagswahl im Oktober wirft ihre Schatten voraus: Beim nächsten Urnengang wird die Gemeinde Ronneburg nicht mehr wie bisher dem Wahlkreis 40 (Main-Kinzig I) angehören, sondern wird künftig dem Wahlkreis 26 (Wetterau II) zugeordnet. Für die CDU vertritt seit 2019 Max Schad als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis 40 und stellt sich dort auch erneut zur Wahl. Für den Wahlkreis 26, zu dem dann auch Ronneburg zählt, bewirbt sich nun Patrick Appel, CDU-Stadtverordneter und Kreistagsabgeordneter aus Büdingen, um das Direktmandat. Bei einem gemeinsamen Treffen mit den Mitgliedern der CDU Ronneburg um den Vorsitzenden Roland Reidel im Gasthaus „Zur Krone“ zog Max Schad eine Bilanz über das Erreichte in den vergangenen Jahren; Patrick Appel wiederum nutzte die Gelegenheit, um sich und seine Ziele persönlich vorzustellen.

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Land Hessen greift Sportvereinen mit Energiehilfe unter die Arme

Landtagsabgeordneter Max Schad weist auf Möglichkeit von Ausgleichszahlungen hin

Die steigenden Energiepreise stellen auch die Sportvereine vor große Herausforderungen. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, greift das Land Hessen den Vereinen darum finanziell gezielt unter die Arme: Ab dem 1. März 2023 können Mitgliedsvereine und -verbände des Landessportbundes Hessen, die durch die Energiepreissteigerungen in eine existenzbedrohliche Notlage geraten sind, eine Energiehilfe-Ausgleichszahlung online beantragen. Das Programm ist Teil des insgesamt 3,58 Milliarden Euro umfassenden Hilfsprogrammes „Hessen steht zusammen“ mit dem auch der Sport in Hessen ganz bewusst unterstützt wird.

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Gleich doppelte Förderung vom Land für den Freundes- und Förderverein der Erich-Simdorn-Schule

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Der Freundes- und Förderverein der Erich-Simdorn-Schule Neuberg hat es sich zum Ziel gesetzt, die Erich-Simdorn-Schule auf verschiedene Weise zu unterstützen. Für dieses Engagement erhält der Verein nun von Seiten der Hessischen Landesregierung 500 Euro, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet. Er hatte sich in Wiesbaden für die Förderung eingesetzt. Es ist nicht die erste Zuwendung seitens des Landes: Erst kürzlich hatte der Verein 2000 Euro für die Durchführung eines Zirkus-Projektes erhalten.

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Modernisierung des Bahnhofs Bruchköbel: Startschuss soll Anfang 2024 fallen

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über Stand der Planungen

Insgesamt rund 584 Millionen Euro fließen bis zum Jahr 2030 in das „Bahnhofsmodernisierungsprogramm Hessen“. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung haben die Deutsche Bahn, das Land Hessen, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) im Jahr 2021 unterzeichnet. Das Ziel: Mehr Barrierefreiheit, attraktivere Stationen und höherer Komfort. Zu den rund 120 Bahnhöfen, die landesweit modernisiert werden sollen, zählt auch der Bahnhof in Bruchköbel. Der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad informiert über den aktuellen Stand der Planungen: Nach derzeitigem Sachstand ist der Baubeginn für das erste Quartal 2024 vorgesehen.

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Ausbau der L3193 zwischen Hüttengesäß und Langenselbold-West: Startschuss im Herbst

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über aktuellen Stand der Planungen

Der geplante Ausbau der Landesstraße zwischen Ronneburg-Hüttengesäß (L3193) und der Anschlussstelle Langenselbold-West an der A 45 rückt näher. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, wurde ein Rechtsstreit, der rund um den Planfeststellungsbeschluss geführt wurde, mittlerweile beigelegt. Laut Hessen Mobil soll der Baubeginn auf dem rund 2,8 Kilometer langen Streckenabschnitt im September 2023 sein. Mit dem Neubau eines nördlich der L 3193 verlaufenden Rad- und Wirtschaftsweges sowie der damit verbundenen Entflechtung des Verkehrs leistet Hessen Mobil zudem einen weiteren wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. 

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