Hessen führt Landesjugendkongress ein

Hessen führt Landesjugendkongress ein

Die Einführung eines Landesjugendkongresses haben heute die Regierungsfraktionen CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der Hessischen Jugendring und die Landeschülervertretung in einer gemeinsamen Pressekonferenz angekündigt. Felix Martin, jugendpolitischer Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „2022 wird es den ersten Jugendkongress im Hessischen Landtag geben. Drei Tage lang werden rund 120 junge Menschen ab 14 Jahren diskutieren, Forderungen erarbeiten und mit Abgeordneten ins Gespräch kommen. Der Landesjugendkongress ist ein attraktives Beteiligungsformat mit Eventcharakter. Neben politischen Inhalten soll deshalb außerdem Raum sein für Kultur, Musik und Beisammensein. Eine Folgeveranstaltung im Jahr 2023 soll die Nachhaltigkeit der Diskussion sicherstellen.“

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Unterstützung für Orte der Begegnung

Unterstützung für Orte der Begegnung

Landtagsabgeordneter Max Schad weist auf neues Programm des Landes Hessen hin

Orte der Begegnung – die Gaststätte, dass Vereinsheim oder der Dorfladen – machen Wohnorte zur Heimat, sie ermöglichen Austausch, schaffen Gemeinschaft und Zusammenhalt. Die Corona-Pandemie hat jedoch leider zu einem fortschreitenden Leerstand und zur Schließung solcher Orte beigetragen. Daher unterstützt die Hessische Staatskanzlei gemeinsam mit der Landesstiftung „Miteinander in Hessen“ lokale Initiativen, die mit kreativen Ideen alte Treffpunkte oder Leerstände mit neuem Leben füllen möchte. Im Rahmen des Modellvorhabens „Alter Treffpunkt – Neuer Anstrich: Starthilfe für kreative Köpfe“ wird eine professionelle und auf den Einzelfall zugeschnittene Begleitung und Beratung angeboten. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung erfolgversprechender Konzepte inklusive eines Finanzierungsplans, die in der Folge aus eigener Kraft umgesetzt werden können. Zu der Unterstützung zählt auch die Identifikation von Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Zudem soll auch ein Netzwerk aufgebaut werden, das es den verschiedenen Initiativen ermöglicht, sich über Erfahrungen und innovative Ideen auszutauschen. „Es gilt die Treffpunkte unseres Zusammenlebens zu erhalten und, dort wo sie schon leer stehen, mit neuem Leben, zu füllen. Daher freue ich mich, dass die Hessische Staatskanzlei diese Orte der Begegnung nun unterstützt und ihrer Wiederbelebung fördert“, so der Landtagsabgeordnete Max Schad. Nähere Informationen sowie den Link zum Bewerbungsbogen finden Interessierte online unter www.miteinander-in-hessen.de/projekte/treffpunkte/. Bewerbungen können bis zum 15. Oktober 2021 eingereicht werden.

Haingarten-Schule bereitet sich auf den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung vor

Haingarten-Schule bereitet sich auf den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung vor

Landtagsabgeordneter Max Schad im Gespräch mit Schulleiter Matthias Doebel

Die Haingarten-Schule steckt mitten in den Planungen für einen Neu- bzw. Anbau auf dem Schulgelände in Bruchköbel. Somit wird dann auch eine Nachmittagsbetreuung an der zweitgrößten Grundschule im Main-Kinzig-Kreis möglich sein – rechtzeitig zum Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, der schrittweise erfolgt, und 2026 seine volle Wirkung entfaltet. Schulleiter Matthias Doebel berichtete dem CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad bei einem Vor-Ort-Termin über den aktuellen Stand.

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Zwei Unternehmen unter einem Dach

Zwei Unternehmen unter einem Dach

Katja Leikert und Max Schad besuchen die Firma Elektro-Köhler und die Physiotherapiepraxis Köhler in Ronneburg

Eine „Unternehmens-WG“ der besonderen Art bilden seit einiger Zeit die Firma Elektro-Köhler von Inhaber Jens Köhler und die Physiotherapiepraxis seines Schwagers Michael Köhler in Ronneburg. In einem Teil des Hauses in der Langstraße in Hüttengesäß ist eine moderne Physiotherapiepraxis mit drei Behandlungszimmern und einem Raum für Krankengymnastik entstanden. „Ein solches Angebot hat hier vor Ort bislang gefehlt“, berichtet Michael Köhler. Die Firma Elektro Köhler präsentiert sich derweil etwas komprimierter im gleichen Haus im neuen Gewand mit Verkaufsraum und Werkstatt. Das Angebot umfasst neben dem Verkauf von Hausgeräten den klassischen Kundendienst, u.a. anderem speziell für die Firma Miele. 

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Flutlichtanlage wird auf LED-Technik umgerüstet:  6200 Euro Landeszuwendung für die SG Marköbel

Flutlichtanlage wird auf LED-Technik umgerüstet: 6200 Euro Landeszuwendung für die SG Marköbel

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Über eine Landeszuwendung in Höhe von 6200 Euro kann sich die SG Marköbel freuen. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit. Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm „Fortführung der Vereinsarbeit“ des Landes Hessen und sind für die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED-Technik bestimmt. „Hinter unseren Vereinen liegt Corona-bedingt keine leicht Zeit; der Spielbetrieb war lange ausgesetzt. Die SG Marköbel ist fest im sportlichen und gesellschaftlichen Leben in der Region verwurzelt und im Bereich der Jugendarbeit sehr aktiv. Es ist wichtig, dass dieser ehrenamtliche Einsatz seitens der Politik unterstützt und gefördert wird“, betont Max Schad.

„Ein Tag der Erinnerung und Mahnung“

„Ein Tag der Erinnerung und Mahnung“

Mit dem „Hessischen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ wird seit 2013 die Erinnerung an das Schicksal der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg lebendig gehalten und zu Verantwortung und Versöhnung gemahnt. Am heutigen Sonntag fand dieser Gedenktag zum achten Mal statt. Dazu erklärten der Sprecher für Heimatvertriebene der CDU-Landtagsfraktion, Max Schad, und der Vorsitzende im Unterausschuss für Heimatvertriebene, Andreas Hofmeister:

„Die Unterstützung der Heimatvertriebenen und Spätaussiedler sowie deren Verbände und Landsmannschaften hat in Hessen Tradition und ist eine fortwährende und wichtige Aufgabe unseres Landes. Mit dem auf Initiative unseres Ministerpräsidenten Volker Bouffier eingeführten Gedenktag setzen wir seit 2013 ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit den Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern und der dauerhaften Anteilnahme an deren leidvoller und schmerzhafter Vergangenheit. Das unschätzbare kulturelle und historische Erbe der Heimatvertriebenen ist für uns dabei nicht nur integraler Bestandteil unserer nationalen wie auch unserer hessischen Identität, sondern auch Sinnbild für Verständigung, Versöhnung und das entschlossene Eintreten gegen Entrechtung und Vertreibung.

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Sonderförderprogramm hilft Corona-gebeutelten Sportvereinen und DLRG-Gruppen

Sonderförderprogramm hilft Corona-gebeutelten Sportvereinen und DLRG-Gruppen

Max Schad weist Vereine in seinem Wahlkreis auf neue Möglichkeit hin

Die Hessische Landesregierung erweitert ihre Unterstützung für Sportvereine, die infolge der Corona-Pandemie besonders von Mitgliederverlusten betroffen sind. Daraus weist der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad die Vereine in seinem Wahlkreis hin. Das Sonderförderprogramm zur Mitgliedergewinnung richtet sich insbesondere an rund 450 hessische Sportvereine, die laut Bestandserhebung des Landessportbundes Hessen von 2019 bis 2020 mehr als 50 Mitglieder verloren haben. Für das Programm ist ein Gesamtvolumen von mehr als 5,3 Millionen Euro hinterlegt. Neben den Sportvereinen sind auch Ortsgruppen der DLRG antragsberechtigt.

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Mit E-Sport junge Menschen für den Vereinssport begeistern

Mit E-Sport junge Menschen für den Vereinssport begeistern

Katja Leikert und Max Schad informieren sich über das Angebot der TGS Niederrodenbach

Mit über 1000 Mitgliedern ist die TGS Niederrodenbach der zweitgrößte Verein in Rodenbach. Das Angebot ist breit gefächert und reicht von Handball, über Turnen und Leichtathletik bis hin zu E-Sport. Die letztgenannte Abteilung wurde 2018 gegründet und ist das „jüngste Kind“ in der Vereinsfamilie. Damit ist die TGS absolut am Puls der Zeit, denn E-Sport-Abteilungen boomen bundesweit. Darüber, sowie über viele weitere Themen, sprachen Vorsitzender Wolfgang Wolter und seine Vorstandskollegin Katja Schwarzer mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert, die zu einem persönlichen Austausch vor Ort vorbeischaute. Mit dabei waren auch der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad sowie Dr. Marita Grothus (Mitglied des Gemeindevorstands) und Eberhard Wiegelmann als stellvertretender Vorsitzender der CDU Rodenbach.

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„Zukunft Innenstadt“: Bruchköbel und Langenselbold erhalten Landesmittel

„Zukunft Innenstadt“: Bruchköbel und Langenselbold erhalten Landesmittel

Max Schad: „Wichtiger Impuls zur richtigen Zeit für lebendige Zentren“

Auf außerordentlich großes Interesse ist das Landesförderprogramm „Zukunft Innenstadt“ gestoßen, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt. Die Landesregierung hat auf die große Resonanz reagiert und die Fördermittel statt der ursprünglich geplanten 12 Millionen Euro auf nunmehr 27 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Auch im Wahlkreis von Max Schad wurden zwei Kommunen in das Förderprogramm aufgenommen: Die Stadt Bruchköbel erhält 250.000 Euro; nach Langenselbold fließen 105.000 Euro.

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Max Schad: „Volljährigkeit und Wahlrecht gehören für uns zusammen!“

Max Schad: „Volljährigkeit und Wahlrecht gehören für uns zusammen!“

Zur Forderung der hessischen SPD, das Wahlrecht auf 16 Jahre herunterzusetzen, sagte der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Max Schad:

„Es gibt viele Jugendliche, die ganz sicher in der Lage wären, schon mit 16 oder 17 Jahren zu wählen. Das kann der Gesetzgeber aber nicht individuell beurteilen. Wir brauchen für das Wahlrecht ein objektives Kriterium, um das Wahlalter einzugrenzen. Als objektives Kriterium hat sich die Volljährigkeit bewährt, weshalb wir auch künftig an ihr festhalten wollen.

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