Der Verkaufsschlager ist ein Schuh – für Kühe

Dr. Katja Leikert und Max Schad besuchen die Firma Demotec in Heldenbergen

Nicht in einer Garage im Silicon Valley, dafür aber in den eigenen vier Wänden in Nidderau schlug im Jahr 1986 die Geburtsstunde der Firma Demotec. Das Unternehmen mit Sitz in Heldenbergen vertreibt u.a.  schnellhärtende Kunststoffe zur Materialprüfung. Absoluter Verkaufsschlager ist aber ein „Schuh“ für Kühe, der bei der Behandlung von Klauenerkrankungen eingesetzt wird – und das weltweit. 

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500 Euro aus Wiesbaden für den Musikverein Somborn

500 Euro aus Wiesbaden für den Musikverein Somborn

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad vermittelt Zuschuss

Anfang Juni nahm der Musikverein Somborn am Deutschen Musikfest in Osnabrück teil. Finanziert wurde die Reise u.a. durch einen Zuschuss des Landes Hessen: Auf Vermittlung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad erhielt der Verein jetzt 500 Euro aus Lotto-Toto-Mitteln, die der Vereinsarbeit in Hessen zu Gute kommen.

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Verkehrsprognose sagt massive Entlastung für Somborn, Gondsroth und Neuenhaßlau voraus

Verkehrsprognose sagt massive Entlastung für Somborn, Gondsroth und Neuenhaßlau voraus

Ortsumgehung Freigericht – Hasselroth: Max Schad informiert sich bei Staatssekretär Deutschendorf

Zwei neue Optionen liegen für den möglichen Bau der Ortsumgehung Freigericht – Hasselroth auf dem Tisch: Eine Variante verläuft östlich von Somborn und umgeht dann Gondsroth und Neuenhaßlau südwestlich. Die andere Variante verläuft östlich von Somborn und Gondsroth und umgeht Neuenhaßlau südwestlich. Eine Machbarkeitsstudie wird derzeit erstellt; das Ergebnis soll im Juli vorliegen. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad steht in regelmäßigem Austausch mit dem zuständigen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und beobachtet den Untersuchungsprozess aufmerksam. In einem Gespräch mit Staatssekretär Jens Deutschendorf stand jetzt die zu erwartende Verkehrsentlastung im Fokus.

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Schachfreunde Neuberg erhalten 500 Euro aus Wiesbaden

Schachfreunde Neuberg erhalten 500 Euro aus Wiesbaden

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad hatte Kontakt vermittelt

Schätzungsweise fünf bis sechs Millionen Schachspielerinnen und Schachspieler gibt es in Deutschland. Die meisten sind nicht in Vereinen aktiv. Einen Gegenentwurf dazu bilden die Schachfreunde Neuberg, die allen Freunden des königlichen Spiels aus der heimischen Region eine Plattform bieten. Ziel ist es, den Schachsport zu fördern und auch als Vereinssport weiter zu verbreiten. Unterstützung erhält der Verein jetzt aus Wiesbaden: Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhalten die Schachfreunde Neuberg 500 Euro aus Mitteln des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport.

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500 Euro aus Wiesbaden für die Horbacher Chöre

500 Euro aus Wiesbaden für die Horbacher Chöre

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus der Landeshauptstadt

Gute Nachrichten für die Horbacher Chöre: Die Sängerinnen und Sänger erhalten 500 Euro aus der allgemeinen Vereinsförderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Den Kontakt nach Wiesbaden hergestellt hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, der nun die frohe Kunde aus der Landeshauptstadt überbrachte.

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„Digitale Schule Hessen“: Main-Kinzig-Kreis und Hanau profitieren massiv

„Digitale Schule Hessen“: Main-Kinzig-Kreis und Hanau profitieren massiv

Max Schad, Heiko Kassckert und Michael Reul informieren über Landesprogramm

„Die Zukunft ist digital und wir wollen in Hessen weiter Vorreiter sein. Mit dem Programm ‚Digitale Schule Hessen‘ investieren wir hessenweit deshalb eine weitere knappe halbe Milliarde Euro in die Köpfe unserer Kinder“, schreiben die drei CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Der zwischen Bund und Ländern vereinbarte „Digitalpakt Schule“ sei dafür ein wichtiger Baustein. In Partnerschaft mit den Schulträgern –  konkret vor Ort dem Main-Kinzig-Kreis und der Stadt Hanau – stockt das Land die Digitalpakt-Bundesmittel in Höhe von 372 Millionen Euro über die Laufzeit von fünf Jahren auf fast 500 Millionen Euro auf. Damit erhöht Hessen die mit dem Bund vereinbarte Eigenbeteiligung von zehn auf 25 Prozent. Heruntergebrochen auf die Situation vor Ort bedeutet das, dass dem Main-Kinzig-Kreis demnach 17.903.904 Millionen Euro, der Stadt Hanau 9.673.225 Millionen Euro anteilmäßig als Investitionsvolumen zur Verfügung stehen.

 

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400 Millionen Euro für Hessens Städte und Gemeinden

400 Millionen Euro für Hessens Städte und Gemeinden

Land verteilt Einnahmen aus der erhöhten Gewerbesteuerumlage vollständig auf die Kommunen – auch Kommunen im MKK profitieren

„Gute Nachrichten: Unter dem Motto ‚Starke Heimat Hessen‘ verteilt das Land ab dem kommenden Jahr rund 400 Millionen Euro, die es bislang von den Städten und Gemeinden zur Stärkung des Landeshaushaltes erhalten hatte, an die Kommunen. Davon profitiert jede einzelne unserer hessenweit 444 Kommunen.“ Darauf weisen die drei heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung hin.

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Kopernikusschüler diskutieren mit Max Schad in Wiesbaden

Kopernikusschüler diskutieren mit Max Schad in Wiesbaden

Abiturienten zu Gast im Hessischen Landtag

Nachdem in der schriftlichen Abiturprüfung vornehmlich theoretisches Wissen gefragt war, erlebten zwei PoWi-Leistungskurse der Freigerichter Kopernikusschule kurz vor Abschluss ihrer Schulkarriere Politik live und in Farbe: Bei einem Besuch im Hessischen Landtag erwarteten die Abiturienten in Begleitung ihrer Kursleiter Wolfgang Bös und Veronika Löbig ein Rundgang sowie ein Besuch der Staatskanzlei. Im Anschluss stand der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, der vor einigen Jahren selbst sein Abitur an der Kopernikusschule abgelegt hat, den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort.

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Schad, Kasseckert und Reul danken Erzieherinnen und Erziehern

Herausforderung Fachkräftebedarf – aber: Ausbildungszahlen in Hessen auf historischem Höchststand

Den „Tag der Kinderbetreuung“ nutzen die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul, um sich bei Erzieherinnen, Erziehern und Tageseltern für die geleistete Arbeit zu bedanken.

Ein Thema, das die Politik auch in den kommenden Jahren beschäftigen wird, ist der Fachkräftebedarf. Doch Hessen ist auf einem guten Weg: Immer mehr Menschen ergreifen hier den Beruf des Erziehers oder der Erzieherin. Seit der Kampagne „Große Zukunft mit kleinen Helden“, die die Hessische Landesregierung im Jahr 2010 gestartet hat, seien die Ausbildungszahlen in diesem Bereich kontinuierlich gestiegen – und zwar auf einen historischen Höchststand. Insgesamt habe sich die Zahl derer, die in Hessen in der Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher sind, nahezu verdoppelt auf 8.400 im Jahr 2017/2018, verdeutlichen die drei Abgeordneten.

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