Wichtige Hilfe inmitten der Corona-Krise: Main-Kinzig-Kreis und seine Kommunen erhalten  mehr als 287 Millionen Euro aus dem Kommunalem Finanzausgleich

Wichtige Hilfe inmitten der Corona-Krise: Main-Kinzig-Kreis und seine Kommunen erhalten mehr als 287 Millionen Euro aus dem Kommunalem Finanzausgleich

Über 287 Millionen Euro erhalten der Main-Kinzig-Kreis und seine Kommunen im kommenden Jahr aus dem Kommunalen Finanzausgleich des Landes Hessen. Mehr als 22 Millionen Euro fließen aus dem Kommunalpakt des Landes in den Kreis. Das geht aus den Planungszahlen aus dem Kommunalen Finanzausgleich (KFA) 2021 hervor, die am Dienstag in Wiesbaden durch Finanzminister Boddenberg veröffentlicht wurden. Hessenweit steigt der Kommunale Finanzausgleich 2021 auf das Rekordhoch von 6,111 Milliarden Euro.

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Für die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED:  5000 Euro vom Land für den SV Somborn

Für die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED: 5000 Euro vom Land für den SV Somborn

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Über ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art kann sich der SV Somborn freuen: Wie der Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet, erhält der Verein eine Landeszuwendung in Höhe von 5000 Euro aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Dafür hatte sich der CDU-Politiker in Wiesbaden erfolgreich eingesetzt. Mit dem Geld soll die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED finanziert werden.

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Schad und Kasseckert informieren über Änderungen beim Teilplan Erneuerbare Energien

Aktuell läuft das Verfahren zur ersten Änderung des genehmigten Teilplans Erneuerbare Energien beim Regierungspräsidium Darmstadt. Wie die CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad und Heiko Kasseckert informieren, bestehen aus Sicht der heimischen Region gute Chancen, dass große Teile der möglichen Windkraftvorranggebiete im westlichen Kreisgebiet aus dem Plan herausgestrichen werden. Demnach ergeben sich im Bereich von Gelnhausen, Gründau und Ronneburg mehrere Änderungen. Da Ronneburg auch Teil des Regionalverbandes ist, wurden bereits auf der Ronneburger Gemarkung im Gebiet des Regionalverbandes Flächen gestrichen, sodass mit den nun wegfallenden Flächen auf Gründauer Gemarkung um die Ronneburg herum keine Windkraftanlagen entstehen werden. Außerdem sind zwei weitere Flächen zwischen Gelnhausen und Gründau-Gettenbach zur Streichung vorgesehen. Verbleiben wird dort das Vorranggebiet zwischen Wächtersbach und Breitenborn. Die Gründe für die voraussichtliche Streichung der Flächen liegen im Arten- oder Trinkwasserschutz. Von daher werden die sogenannten „Weißflächen“ nun dem Ausschlussraum zugeordnet.

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Corona-Schutzmaßnahmen in Kitas und Schulen: Land überweist Mittel in Millionenhöhe

Corona-Schutzmaßnahmen in Kitas und Schulen: Land überweist Mittel in Millionenhöhe

CDU-Landtagsabgeordnete informieren über finanzielle Hilfe aus Wiesbaden

Insgesamt 75 Millionen Euro überweist das Land Hessen den öffentlichen Schulträgern und Jugendhilfeträgern zur Finanzierung von Corona-Schutzmaßnahmen in Schulen und Kitas. In den Main-Kinzig-Kreis fließen zu diesem Zweck 3,868 Millionen Euro; die Stadt Hanau erhält 1,152 Millionen Euro aus Wiesbaden, wie die CDU-Landtagsabgeordneten Heiko Kasseckert, Max Schad und Michael Reul berichten.

Die Mittel stammen aus dem 3 Milliarden Euro schweren Kommunalpakt, den die Landesregierung gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet hat. Gemeinsam wurde zudem eine Liste erstellt, für was genau die Mittel eingesetzt werden dürfen. Diese reicht von der Anschaffung von Desinfektionsmitteln und Masken, über CO2-Messgeräte bis hin zu baulichen Maßnahmen, wie den Einbau von raumlufttechnischen Anlagen. „Damit setzt das Land Hessen die finanzielle Hilfe aus dem Kommunalpakt schnell und unbürokratisch um“, schreiben Kasseckert, Schad und Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Entscheidung darüber, wie die Gelder konkret zur Erhöhung der Schutzmaßnahmen in den Betreuungseinrichtungen eingesetzt werden, treffen die Kommunen vor Ort. Die Verteilung des Geldes erfolgt trägerneutral. Neben den kommunalen Einrichtungen sind also auch die Schulen und Kitas in freier Trägerschaft zu berücksichtigen.

Zuschuss aus Wiesbaden für Bruchköbler Fußballvereine

Zuschuss aus Wiesbaden für Bruchköbler Fußballvereine

Schad überbringt gute Nachricht: Je 500 Euro für Sportvereinigung Roßdorf, FC Eintracht Oberissigheim und TSV Niederissigheim

Auch wenn das runde Leder aktuell nicht rollt, tut sich auf den heimischen Sportplätzen einiges. So haben die Sportvereinigung Roßdorf, der FC Eintracht Oberissigheim und der  TSV Niederissigheim die Corona-Pause genutzt, um ihre Vereinsheime und Spielanlagen auf den neuesten Stand zu bringen. Dabei hilft den Bruchköbler Fußballvereinen nun auch ein Zuschuss aus Lotto-Toto-Mitteln der Hessischen Landesregierung, wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt. Er hatte sich  in Wiesbaden für die finanzielle Unterstützung eingesetzt. Alle drei Vereine erhalten jeweils 500 Euro aus dem Fördertopf.

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Die „Wart’s Ab“-App verkürzt die Wartezeit für Patienten

Die „Wart’s Ab“-App verkürzt die Wartezeit für Patienten

Max Schad weist auf vom Land Hessen gefördertes Pilotprojekt hin/Praxen können sich bewerben

Einen Termin beim Arzt vereinbaren und dann nach Betreten der Praxis gleich drankommen – am besten ganz ohne Zwischenstopp im Wartezimmer? Aus dem Wunsch vieler Patientinnen und Patienten kann demnächst Wirklichkeit werden: Eine vom Land Hessen geförderte neue App macht’s möglich, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet. Die „Wart’s Ab“-App ist ein gemeinsames Projekt des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, der Techniker Krankenkasse in Hessen und der MyEPA UG. MyEPA ist ein Start-up, in dem Studierende, Mitarbeitende und Professoren der Technischen Hochschule  Mittelhessen zusammenarbeiten.

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Optische Reminiszenz an den Limesturm

Optische Reminiszenz an den Limesturm

Neuberger CDU regt erneute Erweiterung des Kinderhauses Panama in Ravolzhausen an

Erst im Jahr 2018 war der Anbau des Kinderhauses Panama im Neuberger Ortsteil Ravolzhausen eröffnet worden. Allerdings ist die Nachfrage nach Betreuungsplätzen so hoch, dass die CDU Neuberg nun eine erneute Erweiterung der Einrichtung anregt. Bei einem Ortstermin mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Max Schad erläuterten die CDU-Vorsitzende Ute Birkner, Fraktionschef Federico Theilen und Walter Bernges als Mitglied der Gemeindevertretung und Ideengeber ihre Pläne.

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500 Euro vom Land für den Heimat- und Geschichtsverein Ostheim

500 Euro vom Land für den Heimat- und Geschichtsverein Ostheim

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Der Heimat- und Geschichtsverein Ostheim erhält 500 Euro aus Sondermitteln des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit, der sich für die Förderung eingesetzt hatte. Die Mittel dienen der allgemeinen Projektförderung. Der Heimat- und Geschichtsverein Ostheim wurde 1987 gegründet. Mit verschiedensten Veranstaltungen sowie Schriften zur Dorfgeschichte und regelmäßigen Ausstellungen pflegt der Verein das historische Erbe des Nidderauer Stadtteils. „Ich danke den Mitgliedern des Ostheimer Heimat- und Geschichtsvereins um den Vorsitzenden Günter Brandt für ihren Einsatz. Mit ihrem Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag dazu, das historische Vermächtnis vor Ort für künftige Generationen zu bewahren. Der Blick zurück kann wichtig sein, um für künftige Entscheidungen die richtigen Schlüsse zu ziehen“, so Max Schad.

Aufatmen im Main-Kinzig-Kreis: Kita-Neubauten stehen vor finanzieller Förderung

Aufatmen im Main-Kinzig-Kreis: Kita-Neubauten stehen vor finanzieller Förderung

Land Hessen springt in die Bresche – Viele Kommunen des Kreises profitieren doch noch

Gute Nachrichten für die Kommunen und die Träger von Kindertagesstätten im Main-Kinzig-Kreis: Wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert, der Landtagsabgeordnete Max Schad und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann mitteilen, konnte die Förderung bereits beantragter Projekte im Main-Kinzig-Kreis nach zwischenzeitlichen Schwierigkeiten nun doch sichergestellt werden. Die Vorhaben waren in Gefahr geraten, da das von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey geführte Familienministerium das Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ des Bundes 2020 auslaufen lässt. Die Kommunen stellte diese Entscheidung vor ein großes Problem, da plötzlich ein Teil der Finanzierung wegzubrechen drohte. Wie Max Schad berichtet, springt nun das Land Hessen für den Bund in die Bresche: Die hessische Landesregierung hat – trotz aufgrund der Corona-Pandemie angespannter Haushaltslage – ein eigenes Landesinvestitionsprogramm „Kinderbetreuung“ 2020 bis 2024 für Investitionen im Bereich der Kindertagesbetreuung beschlossen. Das Programm hat ein Volumen von derzeit 142 Millionen Euro.

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Das „Stockheimer Lieschen“ wird elektrisch: Land Hessen übernimmt die Planungskosten von 11,8 Millionen Euro

Das „Stockheimer Lieschen“ wird elektrisch: Land Hessen übernimmt die Planungskosten von 11,8 Millionen Euro

Die direkt gewählten CDU-Landtagsabgeordneten aus der südlichen Wetterau, Tobias Utter, und dem westlichen Main-Kinzig-Kreis, Max Schad, zur Elektrifizierung der Niddertalbahn:

„Die schwarz-grüne Landesregierung engagiert sich weiter mit Hochdruck für den Ausbau der Schienenwege im nord-östlichen Rhein-Main-Gebiet. Neben zwei eigenen Gleisen für die S-Bahnlinie S6 von Friedberg nach Frankfurt wird das Land nun die Planungskosten für die Elektrifizierung der Niddertalbahn in Höhe von 11,8 Millionen Euro übernehmen, das im Volksmund liebevoll „Stockheimer Lieschen“ genannt wird. Damit setzt sie ein weiteres Großprojekt buchstäblich auf die Schiene.

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