Hessischer Demografie-Preis geht in die nächste Runde

Hessischer Demografie-Preis geht in die nächste Runde

Landtagsabgeordneter Max Schad ruft zur Teilnahme auf

Die Hessische Staatskanzlei lobt auch in diesem Jahr den mit insgesamt 24.000 Euro dotierten Hessischen Demografie-Preis aus. Zum zwölften Mal werden Initiativen ausgezeichnet, die sich mit Phantasie und Mut den Herausforderungen unserer Zeit stellen. Wie schon in den vergangenen Jahren steht der ländliche Raum im Fokus. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 18. März 2021 möglich. Darauf weist der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hin.

Im vergangenen zählte das Projekt „SOwieDAheim“ der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig zu den Preisträgern. „Da wäre es doch schön, wenn wir den Preis auch in diesem Jahr wieder in die Region holen könnten“, findet Max Schad und ruft alle Vereine und Initiativen zur Teilnahme auf. Bewerbungen um den Hessischen Demografie-Preis 2021 können von Kommunen, Vereinen, Stiftungen, Genossenschaften, Initiativen, Kirchen, Unternehmen, gemeinnützigen Einrichtungen und anderen Organisationen eingereicht werden. Alle Informationen rund um den Demografie-Preis sowie den Link zum Bewerbungsbogen finden Interessierte online unter www.hessen.de.

Knapp 75 Millionen Euro aus dem Kommunalpakt fließen in den Main-Kinzig-Kreis

Knapp 75 Millionen Euro aus dem Kommunalpakt fließen in den Main-Kinzig-Kreis

Landtagsabgeordnete Schad, Kasseckert und Reul weisen auf massive finanzielle Unterstützung des Landes hin

„Der Kommunalpakt zahlt sich aus – ganz konkret auch für den Main-Kinzig-Kreis und seine Kommunen“, schreiben die CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung.  Knapp 75 Millionen Euro Corona-Hilfe des Landes seien mittlerweile aus Wiesbaden bereits überwiesen worden bzw. in Vorbereitung; weitere Zahlungen würden folgen.

Mit dem über 3 Milliarden Euro schweren Kommunalpakt haben Land und Kommunen eine bundesweit beachtete Hilfe verabredet, die die Kommunen vor Ort bei der Bewältigung der Corona-Krise nach Kräften unterstützt. Nach Auskunft des Hessischen Finanzministers Michael Boddenberg seien insgesamt bereits mehr als 1,1 Milliarden Euro aus dem Kommunalpakt bei den Kommunen angekommen oder auf dem Weg zu ihnen. „Für den Kreis sowie die Städte und Gemeinden bedeutet das nicht nur Hilfe in einer akuten Notlage, in die sie unverschuldet aufgrund der Pandemie hineingeraten sind, sondern auch Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Das ist wichtig, wenn wir die notwendigen Investitionen vor Ort, beispielsweise in den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur, ankurbeln wollen, um gestärkt aus dieser Krise herauszukommen“, betonen Schad, Kasseckert und Reul.

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Am ersten Tag 90.000 Termine vergeben:  Zweite Anmelderunde für Corona-Impfung startet erfolgreich

Am ersten Tag 90.000 Termine vergeben: Zweite Anmelderunde für Corona-Impfung startet erfolgreich

Landtagsabgeordnete Schad, Kasseckert und Reul ziehen positives Fazit

„Die beste Nachricht vorneweg: Die Impfbereitschaft bei den hessischen Seniorinnen und Senioren ist weiterhin außerordentlich hoch“, schreiben die CDU-Landtagsabgeordneten für den Main-Kinzig-Kreis Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Das sei wichtig, da sich die angestrebte Herdenimmunität im Kampf gegen das Corona-Virus nur erreichen lasse, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen.

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„Weitermachen, um AIDS in Hessen und der Welt erfolgreich zu überwinden – Hessen unterstützt UN-Kampagne“

„Weitermachen, um AIDS in Hessen und der Welt erfolgreich zu überwinden – Hessen unterstützt UN-Kampagne“

Max Schad, Mitglied der CDU-Landtagsfraktion, zur hessischen Unterstützung der UNAIDS-95/95/95-Initiative:

„Der medizinische Fortschritt hat dafür gesorgt, dass AIDS von einer mitunter todbringenden zu einer Krankheit geworden ist, mit der man dank der heutigen Therapien in der Regel vernünftig leben kann. Gleichzeitig ist es gelungen, mit einem gesellschaftlichen Kraftakt die Ohnmacht gegenüber der Krankheit zu überwinden und das Bewusstsein zu stärken – die rote Schleife wurde sichtbares Zeichen der Solidarität. Auch die Hessische Landesregierung hat mit einer Vielzahl an Maßnahmen in den zurückliegenden Jahren einiges in die Wege geleitet, um für das Thema zu sensibilisieren. Mit Erfolg: AIDS hat deutlich an Schrecken verloren, wir haben mit die niedrigste Infektionsquote.

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Die CDU Neuberg hat Walter Bernges zu ihrem Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 14. März gewählt.

Die CDU Neuberg hat Walter Bernges zu ihrem Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 14. März gewählt.

Ich gratuliere Walter Bernges herzlich zu seiner Nominierung. Mit ihm schickt die CDU Neuberg einen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen, der fest in seinem Heimatort verwurzelt ist und mit seiner Erfahrung punkten kann. Aufgrund seines lokalpolitischen Engagements als Gemeindevertreter weiß Walter Bernges, wo die Neuberger der Schuh drückt und welche Themen angepackt werden müssen. Ich habe ihn dabei stets als konstruktiven, ideenreichen und lösungsorientierten Mitstreiter kennengelernt. Gerne werde ich Walter Bernges im Wahlkampf unterstützen.

Wichtige Hilfe inmitten der Corona-Krise: Main-Kinzig-Kreis und seine Kommunen erhalten  mehr als 287 Millionen Euro aus dem Kommunalem Finanzausgleich

Wichtige Hilfe inmitten der Corona-Krise: Main-Kinzig-Kreis und seine Kommunen erhalten mehr als 287 Millionen Euro aus dem Kommunalem Finanzausgleich

Über 287 Millionen Euro erhalten der Main-Kinzig-Kreis und seine Kommunen im kommenden Jahr aus dem Kommunalen Finanzausgleich des Landes Hessen. Mehr als 22 Millionen Euro fließen aus dem Kommunalpakt des Landes in den Kreis. Das geht aus den Planungszahlen aus dem Kommunalen Finanzausgleich (KFA) 2021 hervor, die am Dienstag in Wiesbaden durch Finanzminister Boddenberg veröffentlicht wurden. Hessenweit steigt der Kommunale Finanzausgleich 2021 auf das Rekordhoch von 6,111 Milliarden Euro.

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Für die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED:  5000 Euro vom Land für den SV Somborn

Für die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED: 5000 Euro vom Land für den SV Somborn

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Über ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art kann sich der SV Somborn freuen: Wie der Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet, erhält der Verein eine Landeszuwendung in Höhe von 5000 Euro aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Dafür hatte sich der CDU-Politiker in Wiesbaden erfolgreich eingesetzt. Mit dem Geld soll die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED finanziert werden.

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Schad und Kasseckert informieren über Änderungen beim Teilplan Erneuerbare Energien

Aktuell läuft das Verfahren zur ersten Änderung des genehmigten Teilplans Erneuerbare Energien beim Regierungspräsidium Darmstadt. Wie die CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad und Heiko Kasseckert informieren, bestehen aus Sicht der heimischen Region gute Chancen, dass große Teile der möglichen Windkraftvorranggebiete im westlichen Kreisgebiet aus dem Plan herausgestrichen werden. Demnach ergeben sich im Bereich von Gelnhausen, Gründau und Ronneburg mehrere Änderungen. Da Ronneburg auch Teil des Regionalverbandes ist, wurden bereits auf der Ronneburger Gemarkung im Gebiet des Regionalverbandes Flächen gestrichen, sodass mit den nun wegfallenden Flächen auf Gründauer Gemarkung um die Ronneburg herum keine Windkraftanlagen entstehen werden. Außerdem sind zwei weitere Flächen zwischen Gelnhausen und Gründau-Gettenbach zur Streichung vorgesehen. Verbleiben wird dort das Vorranggebiet zwischen Wächtersbach und Breitenborn. Die Gründe für die voraussichtliche Streichung der Flächen liegen im Arten- oder Trinkwasserschutz. Von daher werden die sogenannten „Weißflächen“ nun dem Ausschlussraum zugeordnet.

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Corona-Schutzmaßnahmen in Kitas und Schulen: Land überweist Mittel in Millionenhöhe

Corona-Schutzmaßnahmen in Kitas und Schulen: Land überweist Mittel in Millionenhöhe

CDU-Landtagsabgeordnete informieren über finanzielle Hilfe aus Wiesbaden

Insgesamt 75 Millionen Euro überweist das Land Hessen den öffentlichen Schulträgern und Jugendhilfeträgern zur Finanzierung von Corona-Schutzmaßnahmen in Schulen und Kitas. In den Main-Kinzig-Kreis fließen zu diesem Zweck 3,868 Millionen Euro; die Stadt Hanau erhält 1,152 Millionen Euro aus Wiesbaden, wie die CDU-Landtagsabgeordneten Heiko Kasseckert, Max Schad und Michael Reul berichten.

Die Mittel stammen aus dem 3 Milliarden Euro schweren Kommunalpakt, den die Landesregierung gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet hat. Gemeinsam wurde zudem eine Liste erstellt, für was genau die Mittel eingesetzt werden dürfen. Diese reicht von der Anschaffung von Desinfektionsmitteln und Masken, über CO2-Messgeräte bis hin zu baulichen Maßnahmen, wie den Einbau von raumlufttechnischen Anlagen. „Damit setzt das Land Hessen die finanzielle Hilfe aus dem Kommunalpakt schnell und unbürokratisch um“, schreiben Kasseckert, Schad und Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Entscheidung darüber, wie die Gelder konkret zur Erhöhung der Schutzmaßnahmen in den Betreuungseinrichtungen eingesetzt werden, treffen die Kommunen vor Ort. Die Verteilung des Geldes erfolgt trägerneutral. Neben den kommunalen Einrichtungen sind also auch die Schulen und Kitas in freier Trägerschaft zu berücksichtigen.

Zuschuss aus Wiesbaden für Bruchköbler Fußballvereine

Zuschuss aus Wiesbaden für Bruchköbler Fußballvereine

Schad überbringt gute Nachricht: Je 500 Euro für Sportvereinigung Roßdorf, FC Eintracht Oberissigheim und TSV Niederissigheim

Auch wenn das runde Leder aktuell nicht rollt, tut sich auf den heimischen Sportplätzen einiges. So haben die Sportvereinigung Roßdorf, der FC Eintracht Oberissigheim und der  TSV Niederissigheim die Corona-Pause genutzt, um ihre Vereinsheime und Spielanlagen auf den neuesten Stand zu bringen. Dabei hilft den Bruchköbler Fußballvereinen nun auch ein Zuschuss aus Lotto-Toto-Mitteln der Hessischen Landesregierung, wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt. Er hatte sich  in Wiesbaden für die finanzielle Unterstützung eingesetzt. Alle drei Vereine erhalten jeweils 500 Euro aus dem Fördertopf.

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