Astrid-Lindgren-Schule ist beim „Pakt für den Nachmittag“ dabei

Astrid-Lindgren-Schule ist beim „Pakt für den Nachmittag“ dabei

Gemeinsamer Informationsbesuch von Max Schad und Winfried Ottmann in Hammersbach

Sechs Schulen haben sich mittlerweile im Main-Kinzig-Kreis auf den Weg zum „Pakt für den Nachmittag“ gemacht – darunter auch die Astrid-Lindgren-Schule in Hammersbach. Gemeinsam mit dem Schuldezernenten Winfried Ottmann besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad die Schule, um sich über die geplanten Veränderungen – baulicher und organisatorischer Art – aus erster Hand zu informieren.

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5000 Euro für den Sportverein Altenmittlau

Land Hessen unterstützt die Sanierung der Heizungsanlage finanziell

Der Sportverein Altenmittlau erhält 5000 Euro aus Landesmitteln. Das teilt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit. Das Geld soll für die Erneuerung der Heizungsanlage verwendet werden. Bewilligt wurde der Zuschuss von Staatsminister Peter Beuth, als Innenminister auch zuständig für das Thema Sport. „Ich freue mich sehr, dass das Land Hessen den SV Altenmittlau finanziell fördert. Was hier gerade im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ehrenamtlich geleistet wird, verdient unsere volle Unterstützung“, betont Max Schad.

„Wer Leben rettet, verdient unseren besonderen Schutz“

„Wer Leben rettet, verdient unseren besonderen Schutz“

Katja Leikert und Max Schad im Gespräch mit dem DRK-Kreisverband Hanau

 Ein Blick in die Zeitung genügt: Tätliche Übergriffe und Beschimpfungen sind nicht nur für Polizisten, sondern auch für viele Rettungskräfte ein unschöner Teil ihres Alltags. Hinzu kommen immer mehr „Fehleinsätze“, etwa wenn die Rettungskräfte wegen eines leichten grippalen Infekts oder einem eingewachsenen Fingernagel überflüssigerweise zu Hilfe gerufen werden und unverrichteter Dinge wieder wegfahren müssen. In einem Gespräch mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert, dem Landtagsabgeordneten Max Schad sowie Jannik Marquart und Pascal Reddig als Vertreter der JU Main-Kinzig berichteten DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Betz und Marc Fischer (Bereichsleiter Zentrale Dienstplanung des DRK) in Hanau von ihren Erfahrungen.

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Unermüdlicher Einsatz für Feldhamster und Co.

Unermüdlicher Einsatz für Feldhamster und Co.

Landtagsabgeordneter Max Schad im Gespräch mit der HGON in Rodenbach

Der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz ist Max Schad seit vielen Jahren eng verbunden. Als frisch gewählter Landtagsabgeordneter stattete der CDU-Politiker dem Kreisverband an seinem Sitz in Rodenbach jetzt einen offiziellen Antrittsbesuch ab. Der Arbeitskreissprecher im Main-Kinzig-Kreis, Andreas Höfler, und der stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Ralf Sauerbrei informierten Schad über die Arbeit des Vereins, der sich dem Erhalt und Schutz der heimischen Flora und Fauna verschrieben hat. 

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Ohne Barrierefreiheit gibt es keine Teilhabe

Ohne Barrierefreiheit gibt es keine Teilhabe

  • Vielfältigkeit der für die barrierefreie Kommunikation relevanten Unterstützungen wird verdeutlicht
  • Schaffung von Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Bestandsgebäuden soll vorangetrieben werden
  • Einsetzung eines Inklusionsbeirats

Anlässlich der erneuten Einbringung des Hessischen Behindertengleichstellungsgesetzes in den Hessischen Landtag erklärte der behindertenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Max Schad:

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Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg vereinbart

Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg vereinbart

Landtagsabgeordneter Max Schad im Gespräch mit der Schönecker Bürgermeisterin Conny Rück

Wie wichtig die Vernetzung auf kommunaler Ebene ist, weiß der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad aus eigener kommunalpolitischer Erfahrung. Aus diesem Grund ist dem Christdemokrat eine gute Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern in seinem Wahlkreis über Parteigrenzen hinweg besonders wichtig. Zu einem „Antrittsbesuch“ traf sich Schad in Begleitung des örtlichen CDU-Vorsitzenden Konrad Jung jetzt mit der Schönecker Rathauschefin Conny Rück (SPD).

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Land Hessen unterstützt Freiwillige Feuerwehr in Rüdigheim mit 500 Euro

Land Hessen unterstützt Freiwillige Feuerwehr in Rüdigheim mit 500 Euro

Gute Nachrichten für die Freiwillige Feuerwehr Neuberg-Rüdigheim: Auf Anregung des CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad erhält diese aus den Mitteln des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport eine finanzielle Förderung in Höhe von 500 Euro. Wie Max Schad mitteilt, existiert der Verein der Freiwilligen Feuerwehr Neuberg-Rüdigheim seit dem Jahr 1925. Er ist damit einer der ältesten Vereine der Gemeinde und eine wichtige Säule der Neuberger Vereinslandschaft.

„In diesem Jahr feiert die sehr aktive Jugendfeuerwehr ihr 40-jähriges Bestehen. Im Rahmen der Ausrichtung des großen Feuerwehr-Sommerfestes wird die Fördersumme sicherlich eine gute Verwendung finden“, freut sich der Landtagsabgeordnete. 

Pilotprojekt an der Kopernikusschule: Zusätzliche Mitarbeiter in der Verwaltung sollen Lehrkräfte entlasten

Pilotprojekt an der Kopernikusschule: Zusätzliche Mitarbeiter in der Verwaltung sollen Lehrkräfte entlasten

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert sich im Gespräch mit Vertretern der Schulleitung

Zurück an alter Wirkungsstätte: Einer seiner ersten Termine als Landtagsabgeordneter führte Max Schad kürzlich an seine ehemalige Schule. An der Kopernikusschule in Freigericht hatte der CDU-Politiker 2003 sein Abitur abgelegt. Im Gespräch mit Schulleiter Ulrich Mayer und der stellvertretenden Schulleiterin Kerstin Schmeckthal informierte sich Schad über die aktuelle Situation an der kooperativen Gesamtschule, die mit rund 2500 Schülerinnen und Schülern die größte allgemeinbildende Schule Deutschlands ist.

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Gemeinsam dem drohenden Erzieherinnenmangel entgegensteuern

Gemeinsam dem drohenden Erzieherinnenmangel entgegensteuern

Landtagsabgeordneter Max Schad zu Gast im Mehrgenerationenhaus „Anton“ in Gründau

Das Mehrgenerationenhaus „Anton“ in Rothenbergen ist ein Leuchtturm in der heimischen Betreuungslandschaft. Der neu gewählte Landtagsabgeordnete Max Schad (CDU) nutzte jetzt seinen Antrittsbesuch, um sich über das Konzept zu informieren. Die Einrichtung hält vielfältige Angebote für (fast) alle Altersklassen bereit – angefangen von Krippe und Hort, über ein Tagesmütternetzwerk bis hin zu Demenzbetreuung für Senioren. Freizeitangebote wie Spiel- und Kaffeenachmittage, ein Krabbeltreff, gemeinsame Ausflüge, aber auch Koch- und Computerkurse ergänzen das Programm. Möglich ist all das auch Dank des Bundes und des Landes Hessen, die das Mehrgenerationenhaus seit vielen Jahren mit Fördermitteln unterstützen.

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