Max Schad auf Sommerreise mit Arbeitskreis Soziales

Max Schad auf Sommerreise mit Arbeitskreis Soziales

Fachkräftemangel wird angepackt

  • Generalistische Pflegeausbildung birgt Chancen neue Kräfte zu gewinnen
  • Praxisorientierte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern (PiA) sollte ausgebaut werden – Positive Erfahrungen mit dem Erfolgsmodell
  • Fachkräftemangel – Hauptproblem, dass Hessen anpackt

Im Rahmen der jährlichen Sommerbereisung besuchte der Arbeitskreis Soziales und Integration der CDU-Landtagsfraktion die Region rund um die Städte Offenbach und Hanau, um sich vor Ort über aktuelle sozialpolitische Themen zu informieren. Nach Abschluss der Reise sagte die zuständige sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Claudia Ravensburg:

„Der Fachkräftemangel in den Pflege- und Gesundheitsberufen sowie bei den Erzieherinnen und Erziehern bekämpfen wir mit einem Paket an Maßnahmen. Die Hessische Landesregierung ist bereits sehr aktiv und unterstützt den Pflege- und Gesundheitsbereich mit einer Vielzahl von Fachkräfteinitativen, z.B. dem Projekt „Sozialwirtschaft integriert“ und dem Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget und setzt damit einen deutlichen Handlungsschwerpunkt in der durch Fachkräftemangel gekennzeichneten Pflege. Die Erfahrungsberichte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wichtige Impulsgeber für unsere politischen Entscheidungen. In diesem Jahr haben wir deshalb vorrangig Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Pflegesektor sowie der Kinderbetreuung besucht.

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4.200 Euro Landesförderung für die Ausstellungsräume des Heimatmuseums Kilianstädten

4.200 Euro Landesförderung für die Ausstellungsräume des Heimatmuseums Kilianstädten

Landtagsabgeordneter Max Schad und Vorgänger Hugo Klein setzen sich erfolgreich für Zuschuss der Landesregierung ein

Seit 2006 existiert in der Gemeinde Schöneck unter dem Dach des Heimat- und Geschichtsvereins der „Arbeitskreis Ortsgeschichte Kilianstädten“.  Intensiv kümmert sich der Arbeitskreis seitdem um eine umfangreiche Dokumentation der Ortsgeschichte.

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Schad schlägt Wasserstoffantrieb für Niddertalbahn vor

Schad schlägt Wasserstoffantrieb für Niddertalbahn vor

CDU-Landtagsabgeordneter stellt Anfrage an zuständigen Minister Al-Wazir

Zum Fahrplanwechsel 2022/2023 will der Rhein-Main-Verkehrsverbund einen entscheidenden Schritt zu sauberer und zukunftsweisender Mobilität gehen. 27 Züge sollen dann auf vier Strecken im Taunus mit Wasserstoff betrieben werden. Einen entsprechenden Großauftrag mit 500 Millionen Euro Gesamtvolumen hat eine Tochterfirma des Verkehrsverbunds vor wenigen Monaten erteilt. Umfassen wir der Auftrag u.a. die Versorgung mit Wasserstoff am Industriepark Höchst, die Instandhaltung sowie Reservezüge für die nächsten 25 Jahre. Der RMV wird damit die größte Brennstoffzellen-Flotte der Welt auf Hessens Schienen bringen. Bisher kommen die beiden weltweit einzigen Wasserstoffzüge seit dem vergangenen Jahr in Norddeutschland erfolgreich zum Einsatz.

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Der Verkaufsschlager ist ein Schuh – für Kühe

Dr. Katja Leikert und Max Schad besuchen die Firma Demotec in Heldenbergen

Nicht in einer Garage im Silicon Valley, dafür aber in den eigenen vier Wänden in Nidderau schlug im Jahr 1986 die Geburtsstunde der Firma Demotec. Das Unternehmen mit Sitz in Heldenbergen vertreibt u.a.  schnellhärtende Kunststoffe zur Materialprüfung. Absoluter Verkaufsschlager ist aber ein „Schuh“ für Kühe, der bei der Behandlung von Klauenerkrankungen eingesetzt wird – und das weltweit. 

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500 Euro aus Wiesbaden für den Musikverein Somborn

500 Euro aus Wiesbaden für den Musikverein Somborn

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad vermittelt Zuschuss

Anfang Juni nahm der Musikverein Somborn am Deutschen Musikfest in Osnabrück teil. Finanziert wurde die Reise u.a. durch einen Zuschuss des Landes Hessen: Auf Vermittlung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad erhielt der Verein jetzt 500 Euro aus Lotto-Toto-Mitteln, die der Vereinsarbeit in Hessen zu Gute kommen.

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Verkehrsprognose sagt massive Entlastung für Somborn, Gondsroth und Neuenhaßlau voraus

Verkehrsprognose sagt massive Entlastung für Somborn, Gondsroth und Neuenhaßlau voraus

Ortsumgehung Freigericht – Hasselroth: Max Schad informiert sich bei Staatssekretär Deutschendorf

Zwei neue Optionen liegen für den möglichen Bau der Ortsumgehung Freigericht – Hasselroth auf dem Tisch: Eine Variante verläuft östlich von Somborn und umgeht dann Gondsroth und Neuenhaßlau südwestlich. Die andere Variante verläuft östlich von Somborn und Gondsroth und umgeht Neuenhaßlau südwestlich. Eine Machbarkeitsstudie wird derzeit erstellt; das Ergebnis soll im Juli vorliegen. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad steht in regelmäßigem Austausch mit dem zuständigen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und beobachtet den Untersuchungsprozess aufmerksam. In einem Gespräch mit Staatssekretär Jens Deutschendorf stand jetzt die zu erwartende Verkehrsentlastung im Fokus.

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Schachfreunde Neuberg erhalten 500 Euro aus Wiesbaden

Schachfreunde Neuberg erhalten 500 Euro aus Wiesbaden

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad hatte Kontakt vermittelt

Schätzungsweise fünf bis sechs Millionen Schachspielerinnen und Schachspieler gibt es in Deutschland. Die meisten sind nicht in Vereinen aktiv. Einen Gegenentwurf dazu bilden die Schachfreunde Neuberg, die allen Freunden des königlichen Spiels aus der heimischen Region eine Plattform bieten. Ziel ist es, den Schachsport zu fördern und auch als Vereinssport weiter zu verbreiten. Unterstützung erhält der Verein jetzt aus Wiesbaden: Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhalten die Schachfreunde Neuberg 500 Euro aus Mitteln des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport.

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500 Euro aus Wiesbaden für die Horbacher Chöre

500 Euro aus Wiesbaden für die Horbacher Chöre

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus der Landeshauptstadt

Gute Nachrichten für die Horbacher Chöre: Die Sängerinnen und Sänger erhalten 500 Euro aus der allgemeinen Vereinsförderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Den Kontakt nach Wiesbaden hergestellt hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, der nun die frohe Kunde aus der Landeshauptstadt überbrachte.

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„Digitale Schule Hessen“: Main-Kinzig-Kreis und Hanau profitieren massiv

„Digitale Schule Hessen“: Main-Kinzig-Kreis und Hanau profitieren massiv

Max Schad, Heiko Kassckert und Michael Reul informieren über Landesprogramm

„Die Zukunft ist digital und wir wollen in Hessen weiter Vorreiter sein. Mit dem Programm ‚Digitale Schule Hessen‘ investieren wir hessenweit deshalb eine weitere knappe halbe Milliarde Euro in die Köpfe unserer Kinder“, schreiben die drei CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Der zwischen Bund und Ländern vereinbarte „Digitalpakt Schule“ sei dafür ein wichtiger Baustein. In Partnerschaft mit den Schulträgern –  konkret vor Ort dem Main-Kinzig-Kreis und der Stadt Hanau – stockt das Land die Digitalpakt-Bundesmittel in Höhe von 372 Millionen Euro über die Laufzeit von fünf Jahren auf fast 500 Millionen Euro auf. Damit erhöht Hessen die mit dem Bund vereinbarte Eigenbeteiligung von zehn auf 25 Prozent. Heruntergebrochen auf die Situation vor Ort bedeutet das, dass dem Main-Kinzig-Kreis demnach 17.903.904 Millionen Euro, der Stadt Hanau 9.673.225 Millionen Euro anteilmäßig als Investitionsvolumen zur Verfügung stehen.

 

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