Max Schad regt auch Expressbushaltestellen mit direkter Anbindung an Frankfurt in Neuberg und Hammersbach an

Max Schad regt auch Expressbushaltestellen mit direkter Anbindung an Frankfurt in Neuberg und Hammersbach an

Seit dieser Woche ist ein Schnellbus von Büdingen über Ronneburg und Bruchköbel nach Bergen-Enkheim unterwegs

In dieser Woche sind die neuen Fahrpläne im ÖPNV in Kraft getreten. Der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad begrüßt, dass ab sofort eine neue Expressbuslinie von Büdingen über Ronneburg und Bruchköbel nach Bergen-Enkheim führt. Dafür hatte sich Schad bereits 2019 beim RMV eingesetzt – mit Erfolg. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die Pendlerinnen und Pendler im westlichen Main-Kinzig-Kreis. Gerade zu Stoßzeiten bietet der Expressbus eine schnelle und bequeme Alternative zur Fahrt mit dem Auto“, freut sich der Landtagsabgeordnete und erneuert gleichzeitig seine Bitte an den RMV, künftig auch Linien mit Start- bzw. Haltepunkten in Neuberg und Hammersbach mit direkter Anbindung nach Frankfurt in den Fahrplan aufzunehmen. „Viele Kommunen haben keine eigenen Bahnhöfe, weshalb die Pendlerinnen und Pendler oftmals auf das eigene Auto angewiesen sind. Insbesondere in diesen Kommunen würden Schnellbuslinien mit Direktanbindung nach Frankfurt aus meiner Sicht auf eine große Nachfrage treffen“, so Schad.

Jeweils 500 Euro vom Land für Akkordeonorchester und Niederissigheimer Carneval Club

Jeweils 500 Euro vom Land für Akkordeonorchester und Niederissigheimer Carneval Club

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich in Wiesbaden für Zuschuss eingesetzt

Gleich zwei Vereine aus Bruchköbel können sich über eine Zuwendung aus der Staatskanzlei in Wiesbaden freuen: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhalten das Akkordeonorchester Bruchköbel sowie der Niederissigheimer Carneval Club jeweils 500 Euro aus Landesmitteln für die allgemeine Vereinsarbeit. Dafür hatte sich Schad eingesetzt. „Beide Vereine sind im kulturellen und gesellschaftlichen Leben vor Ort fest verankert. Gerade jetzt, wo Corona-bedingt wieder viele Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden müssen, ist der Zuschuss aus Wiesbaden ein Zeichen der Wertschätzung für die ehrenamtlich Aktiven“, betont Max Schad.

Sperrung wegen Ersatzneubau der Krebsbachbrücke:  Sonderregelung für Anlieger und Rettungsdienst?

Sperrung wegen Ersatzneubau der Krebsbachbrücke: Sonderregelung für Anlieger und Rettungsdienst?

Max Schad informiert über Reaktion aus Wiesbaden auf Alternativvorschlag der CDU Neuberg

Der Ersatzneubau der Krebsbachbrücke in Rüdigheim und die damit verbundene sechsmonatige Vollsperrung, die einen erheblichen Umweg für die betroffenen Verkehrsteilnehmer über Erlensee zur Folge haben wird, beschäftigt die örtliche Kommunalpolitik. Die CDU Neuberg hat einen Alternativvorschlag zur geplanten Streckenführung entwickelt, der die Umleitung des Pkw-Verkehrs über eine landwirtschaftliche Brücke vorsieht. Der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hatte die von Gemeindevertreter Walter Bernges präsentierte Idee aufgegriffen und diese dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen mit der Bitte um Prüfung vorgetragen. Nun liegt die Antwort aus Wiesbaden vor.

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Wir für unser Quartier – Förderprogramm für junge Menschen in der Pandemie

Wir für unser Quartier – Förderprogramm für junge Menschen in der Pandemie

Landtagsabgeordneter Max Schad ruft Kommunen und Träger zur Teilnahme auf

Die Hessische Landesregierung setzt ihre Maßnahmen zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie fort. Ein Baustein dafür ist das Förderprogramm „Wir für unser Quartier – junge Menschen beteiligen sich in ihren Lebensräumen“, auf das der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hinweist. Die ausgewählten Projekte werden mit bis zu 10.000 Euro gefördert und in sozial benachteiligten Wohngebieten ab April 2022 durchgeführt.

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Stadt-Platz-Grün: 666.000 Euro Fördermittel für Bruchköbel

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über gute Nachricht aus Wiesbaden

Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält die Stadt Brüchköbel in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von 666.000 Euro für die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Stadt-Platz-Grün“. Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ (mittlerweile „Wachstum und Nachhaltige Erneuerung“) finanziert,  in das die Kommune bereits 2019 aufgenommen worden war und aus dessen Topf jährlich Fördermittel beantragt werden können. „Die erneute Förderzusage ist eine gute Nachricht für Bruchköbel und ein wichtiges Puzzlestück für den laufenden Stadtumbau. Ich freue mich, dass das Land Hessen sich hier so engagiert“, betont Schad.

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Bahnhöfe werden barrierefrei: Mittel-Gründau profitiert

Bahnhöfe werden barrierefrei: Mittel-Gründau profitiert

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über geplante Modernisierungsmaßnahmen

Die Deutsche Bahn, das Land Hessen, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und der Nordhessische VerkehrsVerbund (NVV) haben ein umfassendes Paket zur Modernisierung von landesweit rund 130 Bahnhöfen vorgelegt. Insgesamt 584 Millionen Euro fließen bis zum Jahr 2030 zusätzlich in moderne Bahnhöfe. Im Fokus steht dabei das Thema Barrierefreiheit. Auch im Wahlkreis von Max Schad profitiert davon eine Reihe von Bahnhöfen, wie der CDU-Landtagsabgeordnete informiert, darunter der Bahnhof in Mittel-Gründau. Dort ist unter anderem eine Erhöhung des Hausbahnsteigs sowie ein Rückbau des Mittelbahnsteigs vorgesehen.

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Bahnhöfe werden barrierefrei: Bruchköbel und Nidderau profitieren

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Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über geplante Modernisierungsmaßnahmen

Die Deutsche Bahn, das Land Hessen, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und der Nordhessische VerkehrsVerbund (NVV) haben ein umfassendes Paket zur Modernisierung von landesweit rund 130 Bahnhöfen vorgelegt. Insgesamt 584 Millionen Euro fließen bis zum Jahr 2030 zusätzlich in moderne Bahnhöfe. Im Fokus steht dabei das Thema Barrierefreiheit. Auch im Wahlkreis von Max Schad profitiert davon eine Reihe von Bahnhöfen, wie der CDU-Landtagsabgeordnete informiert. Im westlichen Main-Kinzig-Kreis sind das Nidderau und Bruchköbel.

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Gegen den Leerstand in den Innenstädten: Bruchköbel erhält Fördermittel

Katja Leikert und Max Schad informieren über gute Nachricht aus Berlin

Sehr gute Nachricht für die Stadt Bruchköbel: Wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilen, erhält die Kommune 622.500 Euro aus dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“. Auch das Land Hessen beteiligt sich zu einem Drittel an den Kosten. 238 Kommunen aus ganz Deutschland sollen bei der Entwicklung ihrer Innenstädte und Ortskerne über ein in diesem Jahr neu aufgelegtes Bundesprogramm gefördert werden. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hatte im Sommer die vorgesehenen Mittel für das Förderprogramm von ursprünglich 25 Millionen Euro um das Zehnfache auf 250 Millionen Euro erhöht. Bis spätestens 2025 müssen die Maßnahmen umgesetzt sein. 

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Feuerwehren in Mittel-Gründau und Hüttengesäß erhalten Zuschüsse für neue Fahrzeuge

Feuerwehren in Mittel-Gründau und Hüttengesäß erhalten Zuschüsse für neue Fahrzeuge

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über gute Nachricht aus Wiesbaden

Gute Nachricht für die Freiwillige Feuerwehr Mittel-Gründau und die Freiwillige Feuerwehr Hüttengesäß: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad informiert, erhalten die Mittel-Gründauer Brandschützer 33.400 Euro für die Beschaffung eines Staffellöschfahrzeugs StLF 20 sowie die Kameraden aus Hüttengesäß 30.000 Euro für die Beschaffung eines Gerätewagens-Logistik GW-L1 (Straßenantrieb) vom Land.

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Beim Hochwasserschutz in der Region müssen alle Räder ineinander greifen

Beim Hochwasserschutz in der Region müssen alle Räder ineinander greifen

Max Schad informiert sich über geplantes Hochwasserrückhaltebecken am Fallbach

Dem Thema Hochwasserschutz wird nicht erst seit den furchtbaren Überschwemmungsbildern aus dem Ahrthal auch im Main-Kinzig-Kreis große Bedeutung beigemessen. Dabei hängt in der heimischen Region ein erfolgreicher Hochwasserschutz maßgeblich von der wirksamen Regulierung der Kinzig ab. Neben der Kinzigtalsperre bei Ahl spielen dabei die drei geplanten Hochwasserrückhaltebecken an der Salz, der Bracht sowie am Fallbach (geplanter Standort zwischen Erlensee, Neuberg und Langenselbold) eine entscheidende Rolle.

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