Max Schad setzt sich mit Dr. Katja Leikert und Dr. Sascha Raabe gegen Trassenverlauf durch den Main-Kinzig-Kreis ein

Max Schad setzt sich mit Dr. Katja Leikert und Dr. Sascha Raabe gegen Trassenverlauf durch den Main-Kinzig-Kreis ein

39 CDU- und SPD-Abgeordnete aus Bundes- und Landtag intervenieren gegen Pläne aus Bayern

Gemeinsam für die Region: Im Kampf gegen die Hochspannungs-Wechselstromtrasse  P43mod üben die beiden heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU) und Dr. Sascha Raabe (SPD) den überparteilichen Schulterschluss. Zusammen haben Leikert und Raabe die Initiative ergriffen und mit Unterstützung von 37 Bundes- und Landtagskollegen aus Hessen – darunter auch Bettina Müller (SPD) und Dr. Peter Tauber (CDU) sowie Heiko Kasseckert, Max Schad, Michael Reul (alle CDU), Christoph Degen und Heinz Lotz (beide SPD) aus dem Main-Kinzig-Kreis – ein Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier verfasst, in dem die Abgeordneten vehement gegen Bestrebungen aus Bayern protestieren, die geplante Wechselstromtrasse P43 entgegen früherer Planungen nur durch Hessen, und ganz konkret vorbei an Hanau und durch Großkrotzenburg verlaufen zu lassen. Bislang war vorgesehen, dass die Wechselstromtrasse P43 von Mecklar nach Grafenrheinfeld in Unterfranken führt, doch in der Region rund um Schweinfurt regt sich Widerstand gegen die Pläne der Betreiberfirma Tennet.

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Land Hessen unterstützt den Volkschor Hüttengesäß mit 500 Euro

Land Hessen unterstützt den Volkschor Hüttengesäß mit 500 Euro

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Seit 150 Jahren bereichert der Volkschor Hüttengesäß das kulturelle Leben in Ronneburg. Ihr Vereinsjubiläum feiern die Sängerinnen und Sänger in diesem Jahr mit einer Reihe von Konzerten und einem Festkommers. Finanziell gefördert werden die Festivitäten auch durch das Land Hessen: Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt den Volkschor mit einem Zuschuss in Höhe von 500 Euro. Vermittelt hat die Finanzspritze aus Wiesbaden der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, der den Sängerinnen und Sängern nun auch die gute Nachricht überbrachte. „Die Zuwendung aus Wiesbaden ist eine Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit, die hier geleistet wird. Für die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr wünsche ich dem Volkschor viel Erfolg“, so Max Schad.

„Deutschland geht es nur gut, wenn es unseren Nachbarn gut geht“

„Deutschland geht es nur gut, wenn es unseren Nachbarn gut geht“

CDU Main-Kinzig lud zu Unternehmerfrühstück mit Europapolitiker Daniel Caspary ein

Zu einem Unternehmerfrühstück mit Daniel Caspary, Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, hatte die CDU Main-Kinzig heimische Unternehmer, Vertreter der IHK, des Wirtschaftsrates, der Wirtschaftsjunioren und andere politisch Interessierte nach Hanau eingeladen. Die Kreisvorsitzende Dr. Katja Leikert, im Deutschen Bundestag als stellvertretende Fraktionsvorsitzende zuständig für das Thema Europa, begrüßte den Gast aus Nordbaden, der seit 2017 die deutsche Gruppe der EVP-Fraktion im Europaparlament anführt. Auch die drei heimischen Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul nahmen an der Veranstaltung teil und standen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

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Land Hessen unterstützt die Tischtennisabteilung des TV Roßdorf mit 3.000 Euro

Land Hessen unterstützt die Tischtennisabteilung des TV Roßdorf mit 3.000 Euro

Für die Organisation der Deutschen Tischtennis-Einzelmeisterschaften im Behindertensport

 Mitte April fanden die Deutschen Tischtennis-Einzelmeisterschaften im Behindertensport in der Mehrzweckhalle in Niederissigheim statt. Ausrichter war die Tischtennisabteilung des TV Roßdorf. Wenige Tage nach Ende des erfolgreichen Events überbrachte nun der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad gute Nachrichten aus Wiesbaden: Das hessische Ministerium des Inneren und für Sport unterstützt die Veranstaltung mit 3.000 Euro. „Die finanzielle Förderung durch das Land Hessen ist auch eine Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit, die im TV Roßdorf geleistet wird. Ich danke allen Helfern und Aktiven für ihren Einsatz“, so Schad.

Abschlussbericht soll im Juli vorliegen

Ortsumgehung Hasselroth/Freigericht: Max Schad informiert sich über aktuellen Sachstand

Kommt die Ortsumgehung zwischen Hasselroth und Freigericht? Diese Frage beschäftigt die beiden Nachbargemeinden seit vielen Jahren. Nachdem die Gemeinde Freigericht 2012 von den Plänen zunächst Abstand genommen hatte, wurde im Januar 2018 gemeinsam mit der Gemeinde Hasselroth sowie dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen vereinbart, eine Machbarkeitsstudie bei Hessen Mobil in Auftrag zu geben. Dabei soll herausgefunden werden, ob es eine oder mehrere alternative Varianten zu den bisherigen Planungen einer Ortsumgehung gibt, die eine technisch sinnvolle, wirtschaftliche und naturräumlich vertretbare Lösung darstellen würden. Über den aktuellen Sachstand hat sich der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in Wiesbaden informiert.

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Hohe Landesschule zu Gast in Wiesbaden

Hohe Landesschule zu Gast in Wiesbaden

Schüler im Gespräch mit Heiko Kasseckert und Max Schad/Russische Delegation dabei

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Landtagsabgeordneten aus? Wie läuft eine Plenarsitzung ab? Und welche Themen werden aktuell besonders heiß diskutiert? Darüber haben Schülerinnen und Schüler der Hohen Landesschule in Hanau bei einem Besuch im hessischen Landtag in Wiesbaden mit den beiden heimischen CDU-Abgeordneten Max Schad und Heiko Kasseckert gesprochen.

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Land Hessen unterstützt „Open Ass-Festival“ mit 1000 Euro

Landtagsabgeordneter Max Schad mit guten Nachrichten aus Wiesbaden

Genau 30 Jahre nach der Premiere erlebt das „Open Ass-Festival“ eine Neuauflage. Das Revival steigt vom 21. bis 23. Juni auf dem ADAC-Festplatz in Somborn. Das Land Hessen unterstützt die Veranstaltung mit 1000 Euro, wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt.

Vor 30 Jahren, wenige Monate vor dem Mauerfall, fand das erste „Open Ass-Festival“, veranstaltet vom Kultur- und Jugendzentrum Café Wojtyla“, auf dem Parkplatz der alten Lateinschule statt. Bis 1998 wurde den Besuchern einmal im Jahr zunächst an einem, später an zwei Tagen, ein buntes Programm mit Live-Konzerten, Workshops, Kleinkunst und Theater geboten. Die Neuauflage in diesem Jahr verspricht an drei Tagen beste Unterhaltung für die ganze Familie.

„Ich wünsche den Organisatoren um Sara Bernhardt und Thorsten Jührs viel Erfolg und den Festivalbesuchern gute Unterhaltung“, so Max Schad.

Max Schad in den Landesjugendhilfeausschuss gewählt

Max Schad in den Landesjugendhilfeausschuss gewählt

Auf Vorschlag der CDU-Fraktion hat der Hessische Landtag Max Schad als neues Mitglied in den Landesjugendhilfeausschuss gewählt. Für den Landtagsabgeordneten aus Großkrotzenburg thematisch kein unbekanntes Terrain, schließlich ist Schad seit einigen Jahren auch Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Main-Kinzig-Kreises. „Ich freue mich, dass ich die Erfahrungen, die ich im Kreis gesammelt habe, nun auch Landesebene einbringen kann, und bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen“, betont Max Schad.

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Landtagsabgeordneter Max Schad im Gespräch mit dem FSV Neuberg

Landtagsabgeordneter Max Schad im Gespräch mit dem FSV Neuberg

Land Hessen unterstützt Fußball-Jugendcamp des Vereins mit 300 Euro

Gegründet 1908 kann der FSV Neuberg auf eine lange Geschichte zurückblicken. Heute zählt der Verein rund 140 Mitglieder; ein kleines, aber engagiertes Vorstandsteam hält den Betrieb am Laufen. Besonderes Augenmerk wird auf die Jugendförderung gelegt. Das Thema Jugendfußball stand auch im Mittelpunkt eines Gesprächs mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad. 

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Leikert und Schad lehnen Stromtrassen-Verlegung von Bayern nach Hessen ab

Leikert und Schad lehnen Stromtrassen-Verlegung von Bayern nach Hessen ab

P43: Betroffen wären die Region Hanau und Großkrotzenburg

„Bei allem Verständnis für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, aber die Forderungen aus Bayern, die geplante Wechselstromtrasse P43 entgegen früherer Planungen nur durch Hessen, und ganz konkret vorbei an Hanau und durch Großkrotzenburg verlaufen zu lassen, werden wir nicht widerstandslos hinnehmen.“ Das stellen die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Max Schad (beide CDU) klar. 

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