Penetranter Brummton in Schöneck und Niederdorfelden:  Tennet will Transformator austauschen und Schallschutz verbessern

Penetranter Brummton in Schöneck und Niederdorfelden: Tennet will Transformator austauschen und Schallschutz verbessern

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über Sachstand und will am Ball bleiben

Ein penetranter Brummton, mutmaßlich durch einen Transformator im Umspannwerk Karben hervorgerufen, bringt seit einigen Jahren Anwohner im Schönecker Ortsteil Oberdorfelden sowie in Karben und Niederdorfelden nachts um den Schlaf. Der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hatte sich der Thematik bereits vor einigen Monaten angenommen und gemeinsam mit der Schönecker Bürgermeisterin Cornelia Rück und Ortsvorsteher Sascha Brey darauf hingewirkt, der Ursache auf den Grund zu gehen. Wie Schad jetzt mitteilt, habe er zuletzt erneut mehrere Gespräche mit Vertretern der Firma Tennet geführt und Informationen zum aktuellen Sachstand erbeten. Kürzlich habe darum ein Austausch gemeinsam mit Bürgermeisterin Rück und ihrem Karbener Amtskollegen Guido Rahn stattgefunden. Hier sei mitgeteilt worden, dass Tennet eine umfangreiche Erweiterung der Anlage mit drei weiteren Transformatoren plane. Insgesamt soll das Umspannwerk vier Transformatoren umfassen. Alle Transformatoren am Standort sollen mit Schallschutzeinhausungen versehen werden. Dies sei vielerorts nicht üblich und zu begrüßen, betont Schad.

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Einsatz gegen Mobbing: 500 Euro aus Wiesbaden für die „Riding Guardians – Biker für Kids“

Einsatz gegen Mobbing: 500 Euro aus Wiesbaden für die „Riding Guardians – Biker für Kids“

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich für Zuschuss für Freigerichter Motorradverein eingesetzt

Als „fahrende Wächter“ sind die „Riding Guardians – Biker für Kids“ gegen Mobbing im Einsatz. Für seine ehrenamtliche Arbeit erhält der Freigerichter Motorradverein nun einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro aus Wiesbaden. Dafür hatte sich der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad bei Landtagspräsidentin Astrid Wallmann eingesetzt. Die „Riding Guardians“ stehen Kindern und Jugendlichen zur Seite, die Opfer von Gewalt oder Hetze werden. Dafür haben die Vereinsmitglieder um den Vorsitzenden Thorsten Schwarz eigens passende Schulungen durchlaufen. Außerdem organisieren die Biker Spenden-Aktionen wie beispielsweise einen Wünsche-Baum oder Events wie zu Halloween. „Das Thema Mobbing hat in den vergangenen Jahren leider zugenommen und ist vielerorts ein sehr ernstzunehmendes Problem. Der finanzielle Zuschuss aus Wiesbaden ist darum eine Anerkennung für den wichtigen und darüber hinaus auch sehr kreativen Einsatz der Riding Guardians“, betont Max Schad.

300 Euro aus Wiesbaden für die Schachfreunde Neuberg

300 Euro aus Wiesbaden für die Schachfreunde Neuberg

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich dafür eingesetzt

Die Schachfreunde Neuberg erhalten einen Zuschuss in Höhe von 300 Euro von Seiten der Hessischen Landesregierung. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit. Er hatte sich zum wiederholten Mal für den Verein in Wiesbaden eingesetzt und überbrachte nun die gute Nachricht aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Das Geld ist für die Förderung der Jugendarbeit bestimmt.

Das Thema Nachwuchsförderung wird bei den Schachfreunden Neuberg großgeschrieben; immer wieder hat der Verein erfolgreiche junge Schachspielerinnen und -spieler aus den eigenen Reihen hervorgebracht. Max Schad: „Die Zuwendung ist ein Zeichen der Anerkennung für die kontinuierlich gute Arbeit, die hier geleistet wird. Ich wünsche allen Aktiven weiterhin viel Freude bei der Ausübung ihres Hobbys.“

Ave-Eva-Chor kann sich über 500 Euro aus Wiesbaden freuen

Ave-Eva-Chor kann sich über 500 Euro aus Wiesbaden freuen

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich für finanzielle Förderung eingesetzt

Eigentlich wollte der Ave-Eva-Chor aus Windecken sein 25-jähriges Bestehen bereits im Jahr 2021 begehen. Corona-bedingt wurden die Feierlichkeiten um ein Jahr nach hinten verschoben und mit einem großen Konzert und einem musikalischen Rückblick auf „25 + 1 Jahre Ave-Eva-Chor“ gebührend nachgeholt. Ein nachträgliches „Geburtstagsgeschenk“ gibt es jetzt aus Wiesbaden: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält der Chor eine Zuwendung in Höhe von 500 Euro. Dafür hatte sich der Abgeordnete bei Landtagspräsidentin Astrid Wallmann eingesetzt.

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Heimatvertriebene haben auch in der heimischen Region Spuren hinterlassen

Heimatvertriebene haben auch in der heimischen Region Spuren hinterlassen

Max Schad im Gespräch mit dem BdV-Kreisvorsitzenden Lothar Streck

Auch in der heimischen Region haben Heimatvertriebene Spuren hinterlassen und einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg geleistet. Im Gespräch mit Lothar Streck, Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen Hanau – Main-Kinzig (BdV) informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, Sprecher für Heimatvertriebene der Landtagsfraktion, über die Arbeit des Verbandes, der als zentrales Bindeglied für Vertriebene, Spätaussiedler und ihre Nachkommen fungiert.

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500 Euro vom Land für die Aascher Schnooke

500 Euro vom Land für die Aascher Schnooke

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich in Wiesbaden für Förderung eingesetzt

Als Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein sind die „Aascher Schnooke“ Nidderau eine feste Größe in der Region. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält der Nidderauer Verein eine Zuwendung in Höhe von 500 Euro seitens des Landes Hessen. Dafür hatte sich Schad in Wiesbaden eingesetzt.

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Besuch im Hessischen Landtag

Besuch im Hessischen Landtag

Die Senioren-Union Hanau hat den Hessischen Landtag in Wiesbaden besucht. Unter anderem stand dort ein Gespräch mit dem örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Heiko Kasseckert sowie seinem Kollegen Max Schad, der auch Kreisvorsitzender der CDU Main-Kinzig ist, auf dem Programm. Dabei kamen viele aktuelle politische Themen zur Sprache und die Seniorinnen und Senioren um die neue SU-Vorsitzende Hildegard Geberth zeigten sich gleichermaßen interessiert wie gut informiert. Nach den Einschränkungen der Corona-Zeit, die Besuche aus dem Wahlkreis im Landtag lange Zeit nicht zuließen, freuten sich Heiko Kasseckert und Max Schad umso mehr über den Besuch aus der Heimat und nahmen sich gerne Zeit für ihre Gäste.

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567.845 Euro vom Land für Corona-Tests in Kindertageseinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis

567.845 Euro vom Land für Corona-Tests in Kindertageseinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis

Schad, Kasseckert und Reul informieren über finanzielle Unterstützung aus Wiesbaden 

Seit Mai 2021 unterstützt das Land Hessen Kommunen, die Corona-Tests in Kindertageseinrichtungen oder Kindertagespflegestellen durchführen wollen, mit der hälftigen Übernahme der dabei anfallenden Kosten. Per Kabinettsbeschluss wurde diese Regelung nun bis zum Ende der hessischen Osterferien 2023 verlängert. Wie die drei heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul mitteilen, erhält der Main-Kinzig-Kreis hierfür 567.845 Euro seitens des Landes. Mit dieser Zuweisung können Maßnahmen rückwirkend vom 25. Juli 2022 bis zum 21. April 2023 finanziert werden.

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Steigende Energie- und Materialkosten sorgen im Bäckerhandwerk für Sorgenfalten

Steigende Energie- und Materialkosten sorgen im Bäckerhandwerk für Sorgenfalten

Max Schad nimmt im Gespräch mit Jürgen Hellmuth auch die Bundesregierung in die Pflicht

Der Meddeler Bäcker ist seit vielen Jahren eine Institution in Hasselroth. Doch steigende Material- und vor allen Dingen Energiekosten sorgen auch bei Bäckermeister Jürgen Hellmuth zunehmend für Sorgenfalten. Deutschlandweit machen Bäckereien aktuell auf ihre prekäre Lage aufmerksam. Im Gespräch mit dem CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad machte Hellmuth jetzt deutlich, dass gerade für das klassische Bäckerhandwerk die Situation – insbesondere so kurz nach der Corona-Krise – teilweise existenzbedrohend sei.

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Flutlichtanlage wird auf LED-Technik umgerüstet: 16.500 Euro vom Land für den TSV Haingründau

Flutlichtanlage wird auf LED-Technik umgerüstet: 16.500 Euro vom Land für den TSV Haingründau

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Zweite gute Nachricht für die Gründauer Vereinslandschaft innerhalb weniger Tage: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält der TSV Haingründau eine Landeszuwendung in Höhe von 16.500 Euro. Das Geld ist für die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED-Technik vorgesehen. Erst kürzlich hatte der FSV Niedergründau für den gleichen Zweck eine Zuwendung über 15.500 Euro erhalten. Die Mittel stammen in beiden Fällen aus dem Sonderinvestitionsprogramm „Sportland Hessen“. „Mit der Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED-Technik investiert der TSV Haingründau mit Unterstützung des Landes Hessen nicht nur vor dem Hintergrund steigender Strompreise an der richtigen Stelle und ermöglicht seinen Sportlern optimale Bedingungen. Dem Verein um seinen Vorsitzenden Stefan Loos sowie allen aktiven Sportlern wünsche ich weiterhin viel Erfolg und Freude am gemeinsamen Hobby“, so Max Schad.