Sie sind da, wenn’s brennt: Land Hessen unterstützt Feuerwehr Heldenbergen mit 500 Euro

Sie sind da, wenn’s brennt: Land Hessen unterstützt Feuerwehr Heldenbergen mit 500 Euro

CDU Nidderau und Landtagsabgeordneter Max Schad hatten Zuschuss vermittelt

Sie sind sprichwörtlich da, wenn’s brennt: Ohne den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren wäre der Brandschutz vor Ort kaum zu gewährleisten. Das gilt auch für die Mitglieder der Feuerwehr Heldenbergen, die sich über einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro seitens des Landes Hessen freuen können. Gemeinsam mit der CDU Nidderau hatte der heimische Landtagsabgeordnete Max Schad bei Landtagspräsident Boris Rhein um finanzielle Unterstützung für die engagierten Brandbekämpfer geworben – mit Erfolg.

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Bund und Land unterstützen Kommunen bei Kita-Ausbau

Freigericht und Gründau erhalten 1,26 Millionen aus Investitionsprogramm

Um die Kinderbetreuung in Hessen weiter zu verbessern, investieren Bund, Land und Kommunen massiv in den Kita-Ausbau und die Betreuungsqualität vor Ort. Davon profitieren auch Kommunen im Main-Kinzig-Kreis.

Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber und der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilen, bewilligte der Bund den Kommunen Freigericht und Gründau insgesamt rund 1,26 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung.

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Staatliche Finanzhilfe für Condor sorgt für Aufatmen in der Tourismusbranche

Staatliche Finanzhilfe für Condor sorgt für Aufatmen in der Tourismusbranche

Max Schad informiert sich bei Reisebüro „Holiday Land“ in Bruchköbel

Die Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook hat die Tourismusbranche im vergangenen Jahr kalt erwischt. Auch das Team von „Holiday Land“ in Bruchköbel hat die Auswirkungen zu spüren bekommen, wie Inhaber Roko Elezovic bei einem Gespräch mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad berichtete. Dennoch sei es mit vereinten Kräften gelungen, den betroffenen Kunden zu helfen.

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Neujahrsgespräch der Senioren-Union und der CDU Nidderau ein voller Erfolg

Neujahrsgespräch der Senioren-Union und der CDU Nidderau ein voller Erfolg

In Nidderau hatten die Senioren-Union und die CDU ihre Mitglieder und Freunde zum traditionellen Neujahrsgespräch in das Bürgerhaus in Ostheim eingeladen. Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung von beiden Stadtverbänden gemeinsam organisiert und durchgeführt. Klaus Knapp, Senioren-Union, und Otmar Wörner, CDU Nidderau, begrüßten die 130 Gäste und freuten sich über die rege Teilnahme an dem Neujahrsgespräch.

Kaffee & Kuchen sorgten für einen angenehmen Start in die Veranstaltung. Das reichhaltige Kuchenbüffet wurde von den vielen Kuchenbäckerinnen gespendet. Vielen Dank für die süße Unterstützung.

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500 Euro für das Rodenbacher Blasorchester

500 Euro für das Rodenbacher Blasorchester

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachrichten aus Wiesbaden

Gute Nachrichten für das Rodenbacher Blasorchester: Die Musiker erhalten 500 Euro aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit, der den Zuschuss aus Wiesbaden vermittelt hatte.

Das Rodenbacher Blasorchester wurde im Jahr 1989 als Unterabteilung gegründet. Seitdem ist der Verein stetig gewachsen und zählt mittlerweile über 130 aktive und 100 passive Mitglieder. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Blasmusik als Tradition zu erhalten; ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Jugendarbeit.

„Das Blasorchester ist ein Garant für gute Musik auf hohem Niveau und für ein sympathisches Miteinander. Die geleistete Jugendarbeit verdient hohe Anerkennung. Ich freue mich, dass die  Landesregierung dieses Engagement finanziell ein wenig unterstützt“, betont Max Schad.

 

Organspende: Statement von Max Schad MdL zur Ablehnung der „Doppelten Widerspruchslösung“

Organspende: Statement von Max Schad MdL zur Ablehnung der „Doppelten Widerspruchslösung“

Der Deutsche Bundestag hat heute über eine gesetzliche Neuregelung bei der Organspende abgestimmt und dabei für die sogenannte „Erweiterte Zustimmungslösung“ votiert. Zuvor hatten die Abgeordneten die so genannte „Doppelte Widerspruchslösung“, für die Gesundheitsminister Jens Spahn geworben hatte, mehrheitlich abgelehnt. Dazu äußert sich der CDU-Landtagsabgeordnete und Sozialpolitiker Max Schad wie folgt:

Ich bin sehr enttäuscht über die deutliche Ablehnung des Entwurfs von Jens Spahn, für den ich mich seit langem eingesetzt und in den Parteigremien intensiv geworben habe. Damit verpasst Deutschland die Chance, vielen tausend betroffenen Menschen zu helfen und nach Jahren des Diskutierens die Organspende zu stärken. Ich bin froh, dass zahlreiche organisatorische Verbesserungen in den Krankenhäusern im vergangenen Jahr durch den Deutschen Bundestag bereits auf den Weg gebracht wurden –  dennoch wäre die Einführung der Widerspruchslösung ein zentraler Eckpfeiler gewesen, um die Bürgerinnen und Bürger noch stärker für die Thematik zu sensibilisieren und die Zahl der Spender signifikant zu erhöhen. Jeden Tag sterben drei Menschen in unserem Land, weil sie vergeblich auf ein Spenderorgan warten. Für sie und ihre Angehörigen ist der Ausgang der Abstimmung ein schwerer Schlag.“

Bruchköbler LOG ist nach Sanierung für die Zukunft bestens gerüstet

Bruchköbler LOG ist nach Sanierung für die Zukunft bestens gerüstet

Landtagsabgeordneter Max Schad absolviert Antrittsbesuch bei Schulleiter Ingo Wintermeyer

Seit vergangenem Jahr ist Ingo Wintermeyer neuer Schulleiter am Lichtenberg-Oberstufen-Gymnasium (LOG) in Bruchköbel. Der Landtagsabgeordnete Max Schad nutzte jetzt die Gelegenheit für einen Antrittsbesuch und nahm die pünktlich zu Schuljahresbeginn abgeschlossenen Sanierungsarbeiten im Altbau des LOG in Augenschein.

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CDU-Mitglieder erkunden den Landtag

CDU-Mitglieder erkunden den Landtag

Max Schad berichtet aus erster Hand über seine Arbeit in Wiesbaden und im Wahlkreis

Seit rund einem Jahr ist Max Schad Mitglied des Hessischen Landtags. Immer wieder hat der Abgeordnete in dieser Zeit Besuchergruppen in Wiesbaden empfangen. Kürzlich machte sich nun eine Gruppe von interessierten CDU-Mitgliedern aus dem Wahlkreis auf den Weg in die Landeshauptstadt, um sich dort aus erster Hand zu informieren. Zusätzlich zum üblichen Besucherprogramm im Landtag standen außerdem ein Besuch der Hessischen Staatskanzlei sowie des Sternschnuppenmarkts auf dem Schlossplatz auf dem Programm.

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Landtag diskutiert über Jugend- und Behindertenpolitik

Landtag diskutiert über Jugend- und Behindertenpolitik

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad mit gleich vier Reden im Plenum

Gleich viermal stand der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in dieser Woche als behinderten- und jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion im Plenum des Landtags am Rednerpult. Anlass waren die beiden Lesungen zur Änderung des Landesblindengeldgesetzes sowie zwei Anträge zu den Themen Jugendbeteiligung und Freiwilligendienste. 

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Intensivere Beteiligung der Jugend am politischen Diskurs

Der jugendpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Max Schad:

„Vor einem Jahr haben die hessischen Bürgerinnen und Bürger bei der Volksabstimmung entschieden, Kinderrechte in die Verfassung aufzunehmen. Wichtigster Bestandteil sind die Beteiligungsmöglichkeiten der Jüngsten. Heute bestehen in Hessen bereits zahlreiche Programme und Projekte, wie „Jugend gestaltet Zukunft“ oder die Planspiel-Angebote des Landtags. Damit sich die Jugend auf allen Ebenen am politischen Diskurs noch intensiver beteiligen kann, werden wir im kommenden Jahr die Weichen für neue Partizipationsformate stellen.“