Wiedereinstiegsberatung erleichtert insbesondere Frauen die Rückkehr in den Job

Wiedereinstiegsberatung erleichtert insbesondere Frauen die Rückkehr in den Job

 Landtagsabgeordneter Max Schad informiert sich bei der Agentur für Arbeit in Hanau

Für eine berufliche Auszeit gibt es viele Gründe: Eine ausgedehnte Familienzeit nach der Geburt der Kinder oder die Pflege eines nahen Verwandten beispielsweise. Doch irgendwann stellt sich für die meisten die Frage: Wie gelingt die Rückkehr in den Beruf? Hilfe und Unterstützung bieten dabei sowohl die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) wie auch die Wiedereinstiegsberatung der Agentur für Arbeit in Hanau. Über das Angebot informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad im Gespräch mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung, Heike Hengster, sowie mit Wiedereinstiegsberater Matthias Stecher.

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Rodenbacher Landfrauen zu Gast im Landtag

Rodenbacher Landfrauen zu Gast im Landtag

Abgeordneter Max Schad berichtet aus erster Hand über seine Arbeit in Wiesbaden und im Wahlkreis

Ein Besuch im Hessischen Landtag ist immer eine Reise wert – das dachten sich auch die Landfrauen Rodenbach und schauten auf Einladung von Max Schad in Wiesbaden vorbei. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete stand den Damen im persönlichen Gespräch Rede und Antwort und berichtete aus erster Hand über seine Arbeit in der Landeshauptstadt sowie zuhause im Wahlkreis.

Im Fokus des Gesprächs stand das Thema Gesundheit und hierbei insbesondere die Situation in den Kliniken. Aber auch das Thema Nachwuchsgewinnung sowie die Möglichkeiten junger Mütter zur Rückkehr in den Beruf nach der Elternzeit wurden angeregt diskutiert. „Ich freue mich immer, wenn ich Gäste aus der Heimat hier im Landtag begrüßen kann. Gruppen, die ebenfalls eine Informationsfahrt nach Wiesbaden planen, können sich gerne mit meinem Büro unter kontakt@max-schad.de in Verbindung setzen“, so Max Schad.

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DigitalPakt Schule ist offiziell in Kraft getreten

DigitalPakt Schule ist offiziell in Kraft getreten

CDU-Abgeordneter Schad informiert, dass Förderanträge ab sofort gestellt werden können

Mit der Veröffentlichung im Staatsanzeiger ist die Förderrichtlinie zur Umsetzung des DigitalPakts Schule in Hessen in Kraft getreten. Ab sofort können die öffentlichen und privaten Schulträger entsprechende Förderanträge für ihre Schulen stellen. Darauf weist der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hin.

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7,2 Millionen Euro vom Land für Bruchköbel

Max Schad freut sich über Aufnahme in Förderprogramm „Zukunft Stadtgrün in Hessen“

Gute Nachrichten für Bruchköbel: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, wurde die Stadt in das Landesförderprogramm „Zukunft Stadtgrün in Hessen“ aufgenommen. 7,2 Millionen Euro sollen dafür in den nächsten Jahren zur Verfügung gestellt werden. Schad hatte die Bewerbung der Stadt Bruchköbel unterstützt und in Wiesbaden für den Antrag geworben. Umso mehr freut er sich, dass das Land Hessen nun eine so große Summe vor Ort investiert: „Das Förderprogramm Stadtgrün ist ein hervorragendes Programm, das die Aufenthaltsqualität in Bruchköbel deutlich verbessern wird. Gut ist auch, dass die Bürgerinnern und Bürger in Zukunftswerkstätten in die Planung miteinbezogen werden sollen. Schließlich geht es um ihre Stadt“, betont Max Schad.

iddertalbahn: Schad schlägt Erhöhung der Wagenanzahl vor

iddertalbahn: Schad schlägt Erhöhung der Wagenanzahl vor

CDU-Landtagsabgeordneter setzt sich bei Verkehrsminister für Übergangslösung bis 2028 ein

Die Niddertalbahn ist ein wichtiges Puzzlestück im regionalen Verkehrskonzept. Auch viele Pendler aus dem Main-Kinzig-Kreis nutzen das „Stockheimer Lieschen“, um jeden Morgen zur Arbeit nach Frankfurt zu fahren. Allerdings trüben Verspätungen und Zugausfälle das Bild. Zudem sind die Waggons gerade zu den Stoßzeiten oft hoffnungslos überfüllt. Abhilfe sollen der zweigleisige Ausbau sowie die Elektrifizierung der Strecke schaffen. Bei der dritten Niddertalbahnkonferenz in Friedberg stellte der RMV kürzlich seine Pläne hierfür vor. Umgesetzt werden soll ein ganztägiger Halbstundentakt. Durch den Ausbau soll zudem eine durchschnittliche Fahrtzeitverkürzung von 6,5 Minuten (von Glauburg nach Frankfurt) erreicht werden. Allerdings werden bis zur Umsetzung dieser Maßnahme noch neun Jahre ins Land gehen. Anvisiert ist eine Realisierung des Ausbauprojekts mit der Neuvergabe der Betriebsleistungen ab 2028.

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55.000 Euro für die Sanierung des Langenselbolder Freibades

55.000 Euro für die Sanierung des Langenselbolder Freibades

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Gute Nachrichten aus Wiesbaden für Langenselbold: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet, erhält die Stadt eine Zuwendung in Höhe von 55.000 Euro aus dem Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramm („SWIM“) des Landes Hessen. Das Geld ist für die Sanierung des örtlichen Freibades bestimmt.

Die schwarz-grüne Regierung hat sich den Erhalt und die Förderung einer modernen Bäderlandschaft in allen Regionen des Landes zum Ziel gesetzt. „Schwimmbäder sind ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen. Es ist wichtig, dass wir die notwendige Infrastruktur aufrecht erhalten, die es jedem Kind und jedem Erwachsenen erlaubt, wohnortnah schwimmen gehen zu können“, betont Max Schad.

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80.000 Euro Landesförderung für den FC Germania Großkrotzenburg

80.000 Euro Landesförderung für den FC Germania Großkrotzenburg

Heiko Kasseckert und Max Schad freuen sich über gute Nachricht aus Wiesbaden

Über einen Zuschuss in Höhe von 80.000 Euro aus dem Förderprogramm „Vereinseigener Sportstättenbau“ des Landes Hessen freut sich der FC Germania Großkrotzenburg. Das Geld soll für die Verlegung des Rasenplatzes verwendet werden. Ein entsprechender Zuwendungsbescheid wurde durch einen Vertreter des Ministeriums des Inneren und für Sport an den Verein übergeben, wie Landtagsabgeordneter Heiko Kasseckert mitteilt.

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Unfallschwerpunkt wird entschärft: Landtagsabgeordneter Schad erleichtert

Unfallschwerpunkt wird entschärft: Landtagsabgeordneter Schad erleichtert

Einmündungsbereich der K246 in die B45 in Nidderau soll sicherer werden

Nach einer verheerenden Unfallserie mit teils tödlichem Ausgang im Einmündungsbereich der K246 in die B45 in Nidderau soll der Unfallschwerpunkt entschärft werden. Das hat die Unfallkommission des Main-Kinzig-Kreises beschlossen. So soll verhindert werden, dass sich Vergleichbares noch einmal wiederholt. Darüber erleichtert zeigt sich auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, der mehrfach beim hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen vorstellig geworden war und eindringlich auf den Handlungsbedarf vor Ort hingewiesen hatte.

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Schad und Jung bedauern Aus für die Thylmann-Mühle

Nachricht von der Schließung des Traditionsunternehmens löst Betroffenheit aus

Die Thylmann-Mühle in Kilianstädten schließt Ende Januar. Diese Nachricht hat in der Region und insbesondere bei den heimischen Landwirten Betroffenheit ausgelöst. Auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad sowie der Schönecker CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Jung bedauern das Aus für das Traditionsunternehmen, das im September den Besitzer gewechselt hatte.

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Ein Jahr Mobilfunkpakt Hessen – es geht voran

Schad, Kasseckert und Reul informieren über Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis

Vor gut einem Jahr wurde der Mobilfunkpakt durch die CDU-geführte Landesregierung unterzeichnet. Seitdem wurden landesweit viele Projekte auf den Weg gebracht und auch im Main-Kinzig-Kreis hat sich einiges getan. Entsprechend positiv fällt die Zwischenbilanz der heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul aus. „Mobile Kommunikation und Datennutzung soll überall möglich sein. Das gilt für Großstädte und Ballungsgebiete ebenso wie für die ländlichen Regionen. Niemand soll sich abgehängt fühlen. Dafür ist eine zuverlässige Infrastruktur eine unabdingbare Voraussetzung und ein zentraler Standortfaktor für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit in Hessen“, schreiben die CDU-Abgeordneten in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

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