Umbruchszeiten: Deutschland im Wandel seit der Einheit

Umbruchszeiten: Deutschland im Wandel seit der Einheit

Max Schad weist auf Wettbewerb anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls hin

Deutschland braucht mehr Austausch und gegenseitiges Verständnis. Zwischen Menschen in Ost- und Westdeutschland, aber auch zwischen den Generationen. Aus diesem Grund und anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer gemeinsam den Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“ ausgelobt. Daraus weist der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in einer Pressemitteilung hin.

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„Modellberechnungen sind öffentlich einsehbar“

„Modellberechnungen sind öffentlich einsehbar“

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad stellt Äußerungen der Ronneburger SPD klar

In der Diskussion um die Auswirkungen des Landesprogramms „Starke Heimat Hessen“ auf die Kommunen im Main-Kinzig-Kreis hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad kürzlich mitgeteilt, dass nach den bisherigen Modellberechnungen die Gemeinde Ronneburg von der Neuregelung finanziell profitieren werde. Daraufhin erklärten die Ronneburger Sozialdemokraten, die Zahlen nicht zu kennen. 

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Qualität in der Ganztagsbetreuung ist der Schlüssel zum Erfolg

Qualität in der Ganztagsbetreuung ist der Schlüssel zum Erfolg

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad und Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann besuchen die Kinderinsel in Langenselbold

83 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren werden im Horthaus Kinderinsel in Langenselbold betreut. Über das besondere Konzept der eigenständigen Einrichtung, die nicht an eine Kindertagesstätte o.ä. angegliedert ist, informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad bei einem gemeinsamen Besuch mit Bürgermeister Jörg Muth und Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann.

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Aus erster Hand über die Arbeit in Wiesbaden informiert

Aus erster Hand über die Arbeit in Wiesbaden informiert

CDU Rodenbach besucht Max Schad im Hessischen Landtag

Auf Einladung des heimischen Landtagsabgeordneten Max Schad hat die CDU Rodenbach den Hessischen Landtag in Wiesbaden besucht. Mit von der Partie waren auch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich aus erster Hand über den Alltag der Abgeordneten in Wiesbaden informieren wollten. Auf dem Programm standen u.a. ein Vortrag über Arbeit des Landtags sowie die Teilnahme an einer Plenarsitzung.

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Hochwasserschutz ist eine Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger

Hochwasserschutz ist eine Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad und Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann informieren sich über neue Rückhaltebecken in Langenselbold

4,2 Millionen Euro fließen derzeit in die Hochwasserschutzmaßnahmen der Stadt Langenselbold an der Gründau; 2,67 Millionen Euro steuert das Land Hessen dazu bei. Das Projekt ist in drei Bauabschnitte unterteilt. Vom aktuellen Stand der Arbeiten überzeugte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad bei einem Vor-Ort-Termin mit Rathauschef Jörg Muth und Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann.

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Gemeinde Ronneburg wird von Heimatumlage finanziell profitieren

Gemeinde Ronneburg wird von Heimatumlage finanziell profitieren

CDU-Landtagsabgeordneter korrigiert Falschdarstellung der Ronneburger Sozialdemokraten

Mit einer Richtigstellung korrigiert der Landtagsabgeordnete Max Schad die Darstellung der Ronneburger Sozialdemokraten zum geplanten Landesprogramm „Starke Heimat Hessen“. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Habermann hatte in einer Pressemitteilung behauptet, das Land würde den Kommunen Geld wegnehmen und dieses nur bei Erfüllung bestimmter Vorgaben zum Teil wieder zurückfließen lassen. 

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Gemeinsamer Einsatz für Ortsumgehung steht weit oben auf der Agenda

Gemeinsamer Einsatz für Ortsumgehung steht weit oben auf der Agenda

Landtagsabgeordneter Max Schad im Gespräch mit Freigerichts Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz

In Freigericht setzte der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad kürzlich seine Bürgermeistergespräche fort. Seit Januar ist Dr. Albrecht Eitz dort Rathauschef. In einem ersten Gespräch skizzierte der SPD-Politiker, welche Ziele er in den kommenden Jahren für seine Gemeinde erreichen will.

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Und jährlich grüßt das Murmeltier

Mittlerweile ist es bei Opposition und GEW zur liebgewordenen Tradition geworden, die Bildungspolitik der Landesregierung zu Schuljahresbeginn ins verbale Kreuzfeuer zu nehmen. Mit der tatsächlichen Situation in den Schulen hat diese ritualisierte Schwarzmalerei freilich kaum zu tun.

Zu den Fakten: Zum neuen Schuljahr 2019/2020 hat die CDU-geführte Landesregierung 600 neue Lehrerstellen und 200 neue Stellen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst geschaffen. Damit investiert das Land Hessen kräftig in die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler.
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Einmal Ronneburg im Schnelldurchlauf

Einmal Ronneburg im Schnelldurchlauf

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad auf Antrittsbesuch bei Bürgermeister Andreas Hofmann

Als neu gewählter Landtagsabgeordneter sucht Max Schad aktiv den Kontakt zu den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in seinem Wahlkreis. Meist wird dabei bei einer Tasse Kaffee über die wichtigsten Vorhaben gesprochen. Nicht so in Ronneburg: Rathauschef Andreas Hofmann lud Max Schad bei seinem „Antrittsbesuch“ kurzerhand zu einer Rundfahrt durch die Gemeinde ein.

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Max Schad auf Sommerreise mit Arbeitskreis Soziales

Max Schad auf Sommerreise mit Arbeitskreis Soziales

Fachkräftemangel wird angepackt

  • Generalistische Pflegeausbildung birgt Chancen neue Kräfte zu gewinnen
  • Praxisorientierte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern (PiA) sollte ausgebaut werden – Positive Erfahrungen mit dem Erfolgsmodell
  • Fachkräftemangel – Hauptproblem, dass Hessen anpackt

Im Rahmen der jährlichen Sommerbereisung besuchte der Arbeitskreis Soziales und Integration der CDU-Landtagsfraktion die Region rund um die Städte Offenbach und Hanau, um sich vor Ort über aktuelle sozialpolitische Themen zu informieren. Nach Abschluss der Reise sagte die zuständige sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Claudia Ravensburg:

„Der Fachkräftemangel in den Pflege- und Gesundheitsberufen sowie bei den Erzieherinnen und Erziehern bekämpfen wir mit einem Paket an Maßnahmen. Die Hessische Landesregierung ist bereits sehr aktiv und unterstützt den Pflege- und Gesundheitsbereich mit einer Vielzahl von Fachkräfteinitativen, z.B. dem Projekt „Sozialwirtschaft integriert“ und dem Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget und setzt damit einen deutlichen Handlungsschwerpunkt in der durch Fachkräftemangel gekennzeichneten Pflege. Die Erfahrungsberichte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wichtige Impulsgeber für unsere politischen Entscheidungen. In diesem Jahr haben wir deshalb vorrangig Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Pflegesektor sowie der Kinderbetreuung besucht.

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