Er ist der neue starke Mann in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Fraktionschef Ralph
Brinkhaus. Jetzt war der Nachfolger von Volker
Kauder auf Einladung von Max Schad, Landtagskandidat im Wahlkreis 40, zu Gast im Main-Kinzig-Kreis, um in einem gemeinsamen Pressegespräch den Wahlkampfendspurt einzuläuten. Die CDU-Kreisvorsitzende Dr. Katja
Leikert, die mit Brinkhaus als stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion eng zusammenarbeitet, und ihr Bundestagskollege Dr. Peter Tauber, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin
der Verteidigung, hießen den Gast aus Berlin ebenfalls herzlich willkommen.

Eindringlich warben Schad und Brinkhaus für ein starkes Ergebnis der CDU Hessen und die Wiederwahl von Ministerpräsident Volker Bouffier. Nur eine starke CDU sei der Garant dafür, dass Hessen weiterhin verlässlich und mit
dem nötigen Weitblick regiert werde. Brinkhaus verwies auf die Bedeutung des Finanzplatzes Frankfurt für die Metropolregion Rhein-Main. Auch der Flughafen sei als Jobmotor für die Region unverzichtbar. Ein mögliches
linkes Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei sei hingegen Gift für die künftige Entwicklung der Rhein-Main-Region.

Schad hob die Erfolge der CDU-geführten Landesregierung hervor: So viele Polizisten wie noch nie, Ausbau der Betreuungsangebote und damit eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, so viele Lehrerstellen wie noch nie, Investitionen in Milliardenhöhe in die Infrastruktur, gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt wie auf dem Land, um nur einige Punkte zu nennen. „Unsere Bilanz kann sich sehen lassen und wir sind für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet“, sagt Max Schad
selbstbewusst.

Bis zum Wahltag will die CDU noch einmal alle Kräfte bündeln. Nach dem Motto „Jetzt geht’s um Hessen“ sollen Sachthemen vor Ort statt
Personaldiskussionen in Berlin im Mittelpunkt stehen.

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