Auf Einladung von CDU-Landtagskandidat Max Schad war Armin Laschet, NRW-Regierungschef und stellvertretender Vorsitzender der CDU Deutschlands, am Mittwoch in Langenselbold zu Gast. In lockerer Runde hatten die Besucher im voll besetzten Foyer der Klosterberghalle Gelegenheit, mit dem prominenten Gast ins Gespräch zu kommen.

Ich freue mich, dass Armin Laschet mich unterstützt. Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr hat er eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er weiß, wie man die Wählerinnen und Wähler mobilisiert und einen erfolgreichen Endspurt, unabhängig von Umfragen und sonstigen Wasserstandsmeldungen hinlegt“, betonte Max Schad.

Ausführlich berichtete Laschet von den „Aufräumarbeiten“, die er und sein Regierungsteam seit Monaten leisten, um die verfehlte Politik der rot-grünen Vorgängerregierung wieder auszubügeln. Das CDU-geführte Hessen habe ihm dabei im Wahlkampf, aber auch darüber hinaus immer wieder als Vorbild gedient. Umso wichtiger sei es, dass Hessen auch nach der Wahl am Sonntag politisch stabil bleibe – mit Volker Bouffier und einer starken CDU. Zuversichtlich zeigte sich Laschet, dass es in Hessen keine Einfahrverbote aufgrund der aktuellen Diesel- Problematik geben werde. An einer guten Lösung werde mit Hochdruck gearbeitet.

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