Gegen den Leerstand in den Innenstädten: Bruchköbel erhält Fördermittel

Katja Leikert und Max Schad informieren über gute Nachricht aus Berlin

Sehr gute Nachricht für die Stadt Bruchköbel: Wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilen, erhält die Kommune 622.500 Euro aus dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“. Auch das Land Hessen beteiligt sich zu einem Drittel an den Kosten. 238 Kommunen aus ganz Deutschland sollen bei der Entwicklung ihrer Innenstädte und Ortskerne über ein in diesem Jahr neu aufgelegtes Bundesprogramm gefördert werden. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hatte im Sommer die vorgesehenen Mittel für das Förderprogramm von ursprünglich 25 Millionen Euro um das Zehnfache auf 250 Millionen Euro erhöht. Bis spätestens 2025 müssen die Maßnahmen umgesetzt sein. 

In Bruchköbel sollen mit den Geldern Einzelmaßnahmen zur Entwicklung der Innenstadt in Angriff genommen werden. Dazu gehören u.a. die Durchführung von Zukunftswerkstätten, die Erstellung von Studien und Gutachten, u.a. zur Reaktivierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien, sowie die Umsetzung eines Innovationszentrums und die Anmietung von Leerständen.

„Gerade für die Corona-gebeutelten Innenstädte ist das ein wichtiges Signal und dringend benötigter Rückenwind in der aktuell besonders schwierigen Situation“, so Leikert und Schad.