Bundesweite Initiative „Ich kann was!“ geht in die nächste Runde

Offene Kinder- und Jugendarbeit: Max Schad ruft Einrichtungen zur Teilnahme auf

Die bundesweite Initiative „Ich kann was!“ der Deutsche Telekom Stiftung geht in die nächste Runde. Darauf weist der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hin. Gefördert werden dabei Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit – ohne Zugangshürden wie Mitgliedschaften oder Teilnahmekosten. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an Einrichtungen, die benachteiligte junge Menschen adressieren.

Die Telekom-Stiftung möchte die geförderten Einrichtungen dabei unterstützen, offene Ange- bote im digitalen und medienpädagogischen Bereich anzubieten und weiterzuentwickeln. Jede ausgewählte Einrichtung erhält für die Umsetzung des Vorhabens eine Förderung bis zu einer Höhe von  10.000 Euro.

Ein ideeller Teil der Förderung ist darüber hinaus das jährlich stattfindende Netzwerktreffen der „Ich kann was!“-Einrichtungen, das den Austausch, die Vernetzung und die Professionalisierung in medienpädagogischen Themen zum Ziel hat.

Bewerbungen sind noch bis zum 7. Mai möglich. Der Förderzeitraum beginnt für alle geförderten Vorhaben ab Anfang Oktober und läuft bis zum Ende des darauffolgenden Jahres, also dem 31. Dezember 2022. Jedes Jahr wählt eine unabhängige Expertenjury neue Projekte für „Ich kann was!“ aus. Die Jurysitzung findet Mitte September statt. Alle Bewerber werden schriftlich per E-Mail über den Ausgang des Auswahlverfahrens informiert. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://antragsportal.telekom-stiftung.de.

 

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