Landesstraßenbau: „Sanierungsoffensive 2016 bis 2022“ wird bis 2025 fortgesetzt und erweitert

Auch zahlreiche Vorhaben im Wahlkreis von Max Schad profitieren

Gute Nachrichten für den Landesstraßenbau in Hessen und speziell auch im Main-Kinzig-Kreis: Die „Sanierungsoffensive 2016 – 2022“ wird bereits in diesem Jahr fortgeschrieben und bis ins Jahr 2025 fortgesetzt. Dadurch können zusätzliche 465 Straßensanierungsprojekte in Hessen mit einem Investitionsvolumen von 325 Millionen Euro verwirklicht werden. Das Finanzvolumen der gesamten „Sanierungsoffensive 2016 – 2025“ beläuft sich inzwischen auf ein Budget von 930 Millionen und umfasst 1138 einzelne Sanierungsprojekte.

Auch im Wahlkreis des CDU-Landtagsabgeordneten  Max Schad profitiert eine Reihe von Projekten von der Entscheidung aus Wiesbaden. Bereits abgeschlossen sind die Deckenerneuerung zwischen Abzweig L 3195 (Hirzbach) und Marköbel, die grundhafte Erneuerung zwischen Abzweig L 3268 und Somborn, die Instandsetzung der Unterführung Birkigsbach in Altenmittlau sowie der Ausbau zwischen Marköbel und Hüttengesäß.

Noch offen sind die grundhafte Erneuerung zwischen Somborn und Bernbach sowie zwischen Bernbach und Niedermittlau, die Deckenerneuerung zwischen Roßdorf und Ostheim (einschließlich der Ortsdurchfahrt Ostheim), die Instandsetzung der Unterführung Krebsbach bei Langen-Bergheim, der Ausbau zwischen Kilianstädten und Windecken, die Erneuerung der Unterführung Krebsbach in Rüdigheim, der Ausbau zwischen Abzweig L 3445 und Hüttengesäß, die Instandsetzung der Unterführung Krebsbach in Marköbel und der Ausbau zwischen Hüttengesäß und Langenselbold.

Neu hinzugekommen sind die Deckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt Somborn, die Deckenerneuerung zwischen Bruchköbel und Langendiebach, die Deckenerneuerung zwischen Hain-Gründau und Breitenborn, die grundhafte Erneuerung in der Ortsdurchfahrt Somborn, die grundhafte Erneuerung in der Ortsdurchfahrt Gondsroth, die Deckenerneuerung zwischen Neuses und Somborn sowie die grundhafte Erneuerung zwischen Horbach und Abzweig K 896 (Großenhausen).

Schad: „Es ist beachtlich, was alles investiert wird vor Ort. Das ist ein gutes Signal für die Region. Das Land Hessen kümmert sich um den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur.“

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