Bereits rund 250 Gespräche geführt

Nidderauer CDU-Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker setzt Haustürbesuche fort

In Begleitung des heimischen Landtagsabgeordneten Max Schad hat der Nidderauer CDU-Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker seine Haustürbesuche fortgesetzt. Insgesamt rund 250 Gespräche hat Studebaker auf diese Weise bereits geführt und ist dabei mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch gekommen. Dieses Mal lag der Fokus im Bereich „Neue Mitte“ in Heldenbergen. „Ich möchte aus erster Hand erfahren, welche Themen den Nidderauern unter den Nägeln brennen und dabei auch weitere konkrete Anregungen für mein Wahlprogramm sammeln“, so der Bürgermeisterkandidat.

In den Gesprächen sei immer wieder deutlich geworden, dass Nidderau eine lebenswerte Stadt sei, die in einigen Bereichen allerdings unter ihren Möglichkeiten bleibe. „Wiederholt wurde beispielsweise Kritik am Thema Kinderbetreuung geäußert. Viele Familien haben oder hatten Schwierigkeiten, einen geeigneten Betreuungsplatz für ihren Nachwuchs zu finden. Auch die Kommunikation mit der Stadt ist in vielen Fällen nicht optimal gelaufen“, berichtet Studebaker. Im Falle seiner Wahl will der zweifache Vater sich dafür einsetzen, dass Eltern frühzeitig Planungssicherheit haben und dass das Thema Kinderbetreuung – gerade vor dem Hintergrund der steigenden Zuzugszahlen in den Neubaugebieten – von Anfang an mitgedacht werde. Auch der Bereich Tagespflege soll gestärkt werden.

Weitere Themen, die gleich mehrfach genannt wurden, waren der Wunsch nach kleineren, wendigeren Stadtbussen sowie die Etablierung eines Nachtbusses um Jugendliche und junge Erwachsene sicher am Wochenende nach Hanau oder Bad Vilbel zu bringen. Auf wenig Gegenliebe stieß in vielen Gesprächen der neue Stadtplatz am Nidder-Forum. Hier dominiert Beton. Studebaker will sich Gedanken darüber machen, wie die Aufenthaltsqualität nachträglich gesteigert werden kann. Für die Jugendarbeit wünschen sich viele Bürgerinnen und Bürger neuen Schwung – auch hier will Studebaker konkrete Vorschläge machen.

Insgesamt zieht der CDU-Bürgermeisterkandidat eine positive Zwischenbilanz seiner Haustürbesuche: „Es lohnt sich, mit den Bürgerinnen und Bürgern das direkte Gespräch zu suchen – in Corona-Zeiten natürlich mit dem gebotenen Abstand und unter Einhaltung der Hygieneregeln.“ Auch in den kommenden Wochen will Studebaker sich den Nidderauern weiter persönlich vorstellen und Anregungen für seine politische Arbeit aufnehmen.

 

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