100.000 Euro aus Wiesbaden für die Interkommunale Zusammenarbeit

Land Hessen fördert Projekt zur Klärschlammentsorgung im Main-Kinzig-Kreis

Das Land Hessen fördert Projekte zur Interkommunalen Zusammenarbeit. Davon profitiert auch der Main-Kinzig-Kreis, wie die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung hervorheben. So stellt das Land dem Main-Kinzig-Kreis insgesamt 100.000 Euro für ein interkommunales Projekt zur Klärschlammentsorgung zur Verfügung.

 

Gemeinsam mit den örtlichen Abwasserverbänden haben die Städte Bad Soden-Salmünster, Erlensee, Langenselbold sowie die Gemeinden Jossgrund, Flörsbachtal und Rodenbach eine Kooperationsvereinbarung erarbeitet, die eine kostengünstigere Ausschreibung der Klärschlammentsorgung ermöglicht. Die offene Konzeptplanung ist offen für weitere Mitstreiter, die dann in den Genuss von stabilen Gebühren und einer umweltverträglichen Entsorgung kommen können.

„Wenn die Kommunen gemeinsam an einem Strang ziehen, wie es bei diesem Projekt in vorbildlicher Weise der Fall ist, profitieren am Ende alle Beteiligten. Nicht jedes Problem muss vor Ort im Alleingang gelöst werden, sondern im Verbund geht vieles leichter, schneller und kostengünstiger“, betonen Schad, Kasseckert und Reul.

Das Land hat seit 2008 insgesamt fast 300 kommunale Kooperationen mit mehr als 1.000 manchmal auch mehrfach eingebundenen Gemeinden gefördert. Dabei wurde eine Gesamtsumme von mehr als 20 Millionen Euro in unterschiedlichste Projekte investiert und die hessischen Kommunen wurden in ihrem Streben nach freiwilliger Zusammenarbeit unterstützt. 

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