Unfallschwerpunkt wird entschärft: Landtagsabgeordneter Schad erleichtert

Einmündungsbereich der K246 in die B45 in Nidderau soll sicherer werden

Nach einer verheerenden Unfallserie mit teils tödlichem Ausgang im Einmündungsbereich der K246 in die B45 in Nidderau soll der Unfallschwerpunkt entschärft werden. Das hat die Unfallkommission des Main-Kinzig-Kreises beschlossen. So soll verhindert werden, dass sich Vergleichbares noch einmal wiederholt. Darüber erleichtert zeigt sich auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, der mehrfach beim hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen vorstellig geworden war und eindringlich auf den Handlungsbedarf vor Ort hingewiesen hatte.

Neben der Anordnung einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h (für den bestehenden auf 70 km/h beschränkten Bereich) mit jeweils einem Zusatzhinweis auf den Unfallschwerpunkt in beiden Fahrtrichtungen wurde nun die Einrichtung eines Geschwindigkeitstrichters durch Anordnung von Tempo 70 km/h ca. 150 m vor der Tempo 50 km/h-Beschilderung in beide Fahrtrichtungen beschlossen. Darüber hinaus sollen in beide Fahrtrichtungen gelbe Blinklichter installiert werden. Die beiden zuerst genannten Maßnahmen sollen innerhalb von zwei Wochen, die Nachrüstung der Blinklichter unverzüglich erfolgen.

Darüber hinaus wurde als längerfristig umzusetzende Maßnahme die Errichtung einer Lichtzeichenanlage im Einmündungsbereich der K 246 in die B 45 in Nidderau beschlossen. Der ebenfalls zur Diskussion stehende Bau eines Kreisels wurde hingegen verworfen.

„Ich bin froh, dass hier nun endlich etwas passiert. Das macht leider keinen der Unfälle aus der Vergangenheit ungeschehen, verhindert aber hoffentlich, dass in diesem Bereich noch mehr Opfer zu beklagen sind“, so Schad.

(Foto: (c) Feuerwehr Nidderau)

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