Abschlussbericht soll im Juli vorliegen

Ortsumgehung Hasselroth/Freigericht: Max Schad informiert sich über aktuellen Sachstand

Kommt die Ortsumgehung zwischen Hasselroth und Freigericht? Diese Frage beschäftigt die beiden Nachbargemeinden seit vielen Jahren. Nachdem die Gemeinde Freigericht 2012 von den Plänen zunächst Abstand genommen hatte, wurde im Januar 2018 gemeinsam mit der Gemeinde Hasselroth sowie dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen vereinbart, eine Machbarkeitsstudie bei Hessen Mobil in Auftrag zu geben. Dabei soll herausgefunden werden, ob es eine oder mehrere alternative Varianten zu den bisherigen Planungen einer Ortsumgehung gibt, die eine technisch sinnvolle, wirtschaftliche und naturräumlich vertretbare Lösung darstellen würden. Über den aktuellen Sachstand hat sich der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in Wiesbaden informiert.

In der Studie werden u.a. die Themenfelder Verkehr, Umwelt, technische Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit analysiert. Auf der Basis bisheriger Untersuchungen und Unterlagen werden aus Umweltsicht realisierbare Trassen identifiziert. Im März 2019 wurden die Zwischenergebnisse der Studie zu den Themenfeldern Umwelt, Verkehrsuntersuchung und technische Realisierbarkeit Vertretern der beiden betroffenen Kommunen sowie des Main-Kinzig-Kreises vorgestellt.

Derzeit scheinen zwei Varianten realistisch. Für die Vorzugsvariante mit östlichem Verlauf um Somborn und Gondsroth und südwestlichen Verlauf um Neuenhaßlau werden derzeit die noch ausstehenden Untersuchungen abgearbeitet. Der Abschlussbericht soll im Juli abgestimmt vorliegen. Eine realistische Einschätzung darüber, ob und in welcher Form der Bau der Ortsumgehung möglich ist, kann erst danach getroffen werden.

„Als zuständiger Landtagsabgeordneter bin ich zu diesem Thema regelmäßig in Wiesbaden im Gespräch und will mich gerne mit den Kommunalpolitikern vor Ort für eine Verbesserung der Verkehrssituation und die Umsetzung der Umgehung einsetzen“, sichert Max Schad den betroffenen Kommunen seine Unterstützung zu.

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