Das Herz der hessischen Musiklandschaft schlägt im Main-Kinzig-Kreis

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert sich über Arbeit der Landesmusikjugend

Gemeinsames Musizieren macht Spaß und verbindet Menschen. Einer seiner ersten Termine führte den frisch gebackenen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad daher zur Landesmusikjugend Hessen, die ihre Geschäftsstelle in Freigericht hat. Im Gespräch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Hans Walter, Jugendbildungsreferentin Lisa Dörr und dem Geschäftsführer des Hessischen Musikverbandes, Nicolas Ruegenberg, informierte sich Schad über die Arbeit der Landesmusikjugend, die rund 370 Vereine mit rund 8.000 Mitgliedern vertritt und Träger des Sinfonischen Blasorchesters ist.

Bei zahlreichen Konzerten und weiteren Veranstaltungen stellen die jungen Musikerinnen und Musiker im Alter zwischen acht und 27 Jahren regelmäßig ihr großes Können unter Beweis. Ein Höhepunkt im Kalender ist dabei die alljährliche Musikfreizeit auf der Ronneburg. Der Main-Kinzig-Kreis kann damit mit Fug und Recht behaupten, dass das „Herz“ der hessischen Musiklandschaft hier schlägt.

Von der Politik wünschen sich die Nachwuchsmusiker eine kontinuierliche Unterstützung ihrer Arbeit. Eine Bitte, der Max Schad in seiner neuen Funktion als Abgeordneter gerne nachkommen will. „Was hier gerade im Bereich der Jugendarbeit meist ehrenamtlich geleistet wird, ist vorbildlich und verdient auch finanzielle Anerkennung. Dafür werde ich mich in Wiesbaden und im Main-Kinzig-Kreis einsetzen.“

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