Im bayerisch-hessischen Grenzgebiet sind sich CDU und CSU ganz nah

Landtagskandidaten Max Schad (CDU) und Stephan Noll (CSU) appellieren an Zusammenhalt in der Union

Viel ist in den vergangenen Tagen über das Verhältnis von CDU und CSU geschrieben worden. Dass die Zusammenarbeit im Kleinen aber ganz hervorragend funktioniert, stellen CDU-Landtagskandidat Max Schad und Stephan Noll, der im Oktober für die CSU als Listenkandidat in den bayerischen Landtag einziehen will, unter Beweis. Die beiden Wahlkreisnachbarn – Schad tritt im Wahlkreis Main-Kinzig I an, Noll im Wahlkreis Aschaffenburg-Ost – kennen sich und sind sich durch das gemeinsame Engagement in der Jungen Union persönlich verbunden.

Schaffen beide den Sprung nach Wiesbaden bzw. München, wollen sie die Möglichkeit einer länderübergreifenden Zusammenarbeit im bayerisch-hessischen Grenzgebiet ausloten. „Wie es der Name „Union“ schon sagt, waren CDU und CSU immer dann am stärksten, wenn wir gemeinsam Verantwortung für die Menschen und das Land übernommen haben“, sind beide überzeugt und appellieren an ihre Parteifreunde auf beiden Seiten, verbal abzurüsten und ab sofort wieder konstruktiv gemeinsam nach einer Lösung im Asylstreit zu suchen. Ein starkes Hessen, Bayern und Deutschland könne es nur in einem starken Europa geben. Teamwork sei nun das Gebot der Stunde.

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