Max Schad Mitglied im Untersuchungsausschuss zum Mordfall Lübcke

Max Schad Mitglied im Untersuchungsausschuss zum Mordfall Lübcke

15-köpfiges Gremium des Hessischen Landtags hat sich konstituiert

Anfang dieser Woche hat sich im Hessischen Landtag der Untersuchungsausschuss zum Mordfall Walter Lübcke konstituiert. Mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad gehört auch ein Vertreter der heimischen Region dem 15-köpfigen Gremium an. Vorsitzender ist der CDU-Abgeordnete Christian Heinz.

Der Untersuchungsausschuss wird noch vor der parlamentarischen Sommerpause seine inhaltliche Arbeit mit ersten Beweisanträgen beginnen. Der Ausschuss soll u.a. klären, ob es Versäumnisse der Sicherheitsbehörden im Vorfeld des Mordes am ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten gab und ob die Tat hätte verhindert werden können.

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Hessischer Investitionsfonds: Freigericht und Schöneck profitieren

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Max Schad weist auf finanzielle Unterstützung des Landes vor Ort hin

Zur Förderung der Investitionen in den Kommunen hat das Land Hessen den so genannten Hessischen Investitionsfonds zu Gunsten der Gemeinden gebildet. Es handelt sich hierbei um ein Darlehnsangebot mit niedrigen Zinsen, die von den Kommunen in halbjährlichen Raten getilgt werden können. Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, profitieren in seinem Wahlkreis aktuell zwei Kommunen von dem Angebot. In Freigericht wird der Neubau der Kita Bernbach/Altenmittlau mit Mitteln aus dem Investitionsfonds finanziert, in Schöneck die Kanalisation im Bereich Windecker Pfad sowie im Frauengartenring. Außerdem fließt dort Geld in die Verbesserung von Radwegeverbindungen. „Mit dem Investitionsfonds unterstützt das Land Hessen die Kommunen bei wichtigen Projekten finanziell. Ich freue mich, dass auch zwei Gemeinden in meinem Wahlkreis von dem Angebot Gebrauch machen und in den Ausbau der Infrastruktur vor Ort investieren“, betont Max Schad.

Hessischer Investitionsfonds: Freigericht und Schöneck profitieren

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 Max Schad weist auf finanzielle Unterstützung des Landes vor Ort hin

Zur Förderung der Investitionen in den Kommunen hat das Land Hessen den so genannten Hessischen Investitionsfonds zu Gunsten der Gemeinden gebildet. Es handelt sich hierbei um ein Darlehnsangebot mit niedrigen Zinsen, die von den Kommunen in halbjährlichen Raten getilgt werden können. Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, profitieren in seinem Wahlkreis aktuell zwei Kommunen von dem Angebot. In Freigericht wird der Neubau der Kita Bernbach/Altenmittlau mit Mitteln aus dem Investitionsfonds finanziert, in Schöneck die Kanalisation im Bereich Windecker Pfad sowie im Frauengartenring. Außerdem fließt dort Geld in die Verbesserung von Radwegeverbindungen. „Mit dem Investitionsfonds unterstützt das Land Hessen die Kommunen bei wichtigen Projekten finanziell. Ich freue mich, dass auch zwei Gemeinden in meinem Wahlkreis von dem Angebot Gebrauch machen und in den Ausbau der Infrastruktur vor Ort investieren“, betont Max Schad.

Am letzten Samstag haben wir mit dem „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ an das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Millionen Deutsche mussten aufgrund von Flucht, Vertreibung, Deportation und Zwangsumsiedlung ihre Heimat verlassen. Auch 75 Jahre nach Kriegsende sind dieser Verlust und die traumatischen Erlebnisse vor und während der Vertreibung für viele Betroffenen noch immer mit schlimmen Erinnerungen verbunden. 

Für viele hessischen Familien ist das damals Erlebte Teil der eigenen Familiengeschichte geworden. Rund eine Million Menschen – darunter 400.000 Sudetendeutsche, 200.000 Schlesier und 100.000 Ostpreußen – haben in Hessen nach 1945 neue Wurzeln geschlagen, Familien gegründet, ein Zuhause gefunden. Als Sprecher für Heimatvertriebene der CDU-Landtagsfraktion möchte ich dazu beitragen, dass ihre Geschichten nicht in Vergessenheit geraten. 

Die Vertriebenen von damals haben nach dem Zweiten Weltkrieg mitgeholfen, unser Land wiederaufzubauen und sich selbst eine neue Heimat zu schaffen. Das war nicht immer einfach, viele mussten gegen Vorurteile kämpfen und wurden längst nicht überall mit offenen Armen empfangen. Mit viel Willenskraft, Einsatz und großem gesellschaftlichen Zusammenhalt ist es dennoch gelungen, gemeinsam eine Erfolgsgeschichte zu schreiben. Und so leistet das Gedenken an das Geschehen von damals in einer freiheitlich-demokratischen Demokratie auch einen wichtigen Beitrag gegen die Hetze der Demagogen und Populisten von heute. Denn die Geschichte der Heimatvertriebenen zeigt auch, dass ein Neuanfang möglich ist, wenn es gelingt, mit dem Willen zur Versöhnung Brücken zu bauen. Das vereinte Europa ist ein Symbol dafür, dass Frieden möglich ist.

 

Ich freue mich sehr, dass das Land Hessen den Main-Kinzig-Kreis als einen von vier Modell-Landkreisen für die Einrichtung eines „Koordinierungszentrums für Bürgerengagement“ ausgewählt hat. Mit der Ehrenamtsagentur ist der Main-Kinzig-Kreis bereits gut aufgestellt. Dieses Konzept soll nun mit finanzieller Unterstützung des Landes konsequent ausgebaut und weiterentwickelt werden. Die Beratung der Vereine in organisatorischen Fragen sowie Unterstützung beim Stellen von Förderanträgen stehen dabei im Vordergrund. Das bedeutet eine deutliche Entlastung für viele ehrenamtlich Tätigen in der Region, die sich ohne viel Bürokratie auf ihr „Kerngeschäft“ konzentrieren können. Davon profitiert am Ende der Main-Kinzig-Kreis insgesamt, der nicht zuletzt aufgrund des engagierten Einsatzes vieler tausender Menschen vor Ort so lebenswert ist.

 

Schulleiter Harald Klose startet in der Corona-Krise unter ganz besonderen Vorzeichen

Max Schad stattet neuem Leiter der Bertha-von-Suttner-Schule Antrittsbesuch ab

Seit Ende April ist Harald Klose neuer Leiter der Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad stattete ihm und seiner Stellvertreterin Bärbel Nocke-Olliger nun einen „Antrittsbesuch“ ab.

Harald Klose verfügt über langjährige Berufs- und Führungserfahrung; zuletzt war der 53-jährige Pädagoge kommissarischer Leiter der Tümpelgartenschule in Hanau. Sein Wechsel an die Bertha-von-Suttner-Schule erfolgte nun mitten in der Corona-Krise und damit unter ganz besonderen Umständen.

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Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg vereinbart

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Landtagsabgeordneter Max Schad besucht Bruchköbels neue Bürgermeisterin Sylvia Braun

Seit April ist Sylvia Braun Bürgermeisterin der Stadt Bruchköbel. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad nutzte nun die Gelegenheit zu einem offiziellen „Antrittsbesuch“ bei der neuen Rathauschefin.

Da der Amtsantritt Brauns mitten in die Corona-Krise fiel, standen die ersten Wochen im Amt unter besonderen Vorzeichen. Viele Vor-Ort-Termine seien aufgrund der zeitweisen Kontaktbeschränkungen nicht möglich gewesen. Mittlerweile sind persönliche Begegnungen wieder machbar, wenngleich die Abstands- und Hygieneregeln selbstverständlich eingehalten werden müssen.

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„Erinnerung an Flucht und Vertreibung leistet Beitrag gegen Populisten und Demagogen“

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Mit dem bundesweiten „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ wird seit 2015 immer am 20. Juni die Erinnerung an das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg lebendig gehalten und gleichzeitig zur Verantwortung und Versöhnung gemahnt. Dazu sagte der Sprecher für Heimatvertriebene der CDU-Landtagsfraktion, Max Schad:

„Der Gedenktag hat sich als eine feste Größe im Jahresverlauf etabliert. Er erinnert an die vielen Menschen, die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation wurden. Viele leiden noch heute darunter. Es bleibt dauerhafter Auftrag, über die Erlebnisgeneration hinaus das Schicksal und die Leistungen der Heimatvertriebenen im Bewusstsein zu halten. Als Bürger in einer freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie leisten wir alle mit dem regelmäßigen Erinnern auch einen Beitrag dazu, dass Populisten und Demagogen mit einfachen Botschaften und Parolen möglichst wenig dauerhafte Erfolge haben.

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Mobilfunk: Land forciert Ausbau und investiert 50 Millionen Euro

Mobilfunk: Land forciert Ausbau und investiert 50 Millionen Euro

Max Schad informiert über Stand in seinem Wahlkreis und berichtet von Schwierigkeiten bei Standortsuche

Bereits im September 2018 hat die Hessische Landesregierung mit der Unterzeichnung des Mobilfunkpaktes die Weichen für eine noch leistungsfähigere Mobilfunkinfrastruktur in Hessen gestellt. Seitdem wurde hessenweit 2370 neue Masten errichtet bzw. modernisiert. Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet, hat sich auch in seinem Wahlkreis seither einiges getan und der Ausbau kommt gut voran: Insgesamt 25 Erweiterungen und sechs Neubauten stehen in Nidderau, Neuberg, Ronneburg, Schöneck, Bruchköbel, Rodenbach, Ronneburg, Langenselbold, Gründau, Hasselroth und Freigericht zu Buche. Das habe eine Anfrage bei der zuständigen Digitalministerin Kristina Sinemus ergeben. Die Ministerin habe in ihrer Antwort zudem darauf hingewiesen, dass landesweit weitere Masten in Planung seien: Mit dem in Kürze startenden Mobilfunkförderprogramm investiert die Landesregierung 50 Millionen Euro in die Schließung der verbleibenden weißen Flecken.

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282.900 Euro vom Land für neues Feuerwehrhaus

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Max Schad überbringt Feuerwehr „Freigericht-Nord“ gute Nachrichten aus Wiesbaden

Nachdem die Feuerwehren aus Altenmittlau und Bernbach offiziell die Fusion zur Feuerwehrwehr „Freigericht-Nord“ vollzogen haben, hat nun auch der Bau des gemeinsamen Feuerwehrhauses eine entscheidende Hürde genommen: Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, unterstützt das Land Hessen den Neubau mit einer finanziellen Zuwendung in Höhe von 282.900 Euro.

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