Bund und Land gleichen Gewerbesteuerausfälle der Kommunen aus

Bund und Land gleichen Gewerbesteuerausfälle der Kommunen aus

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad: Städte und Gemeinde im Wahlkreis erhalten über 14,2 Millionen Euro

Mithilfe des Sondervermögens „Hessens gute Zukunft sichern“ hat die Landesregierung Planungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger, die Kommunen und die Unternehmen in Hessen geschaffen. In einer Sondersitzung hat der Haushaltsausschuss des Hessischen Landtags kürzlich die ersten rund 30 Hilfsmaßnahmen beschlossen. Den Schwerpunkt bilden dabei die Ausfallzahlungen für Gewerbesteuermindereinnahmen der Kommunen.

Mehr lesen

Verein i-bewegt hat viele gute Ideen für gelungene Inklusion

Landtagsabgeordneter Max Schad tauscht sich mit Vorstandsmitgliedern aus

Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung keinen Führerschein machen können, die Möglichkeit bieten, selbst Auto zu fahren – dieses Ziel hat sich u.a. der Verein i-bewegt auf die Fahnen geschrieben. Bereits seit 2015 veranstalten die Initiatoren – ein Zusammenschluss aus Fahrlehrern und weiteren engagierten Ehrenamtlern aus dem Main-Kinzig-Kreis – den inklusiven Tag der Mobilität, „i-Mobil“ genannt, in der Honda-Akademie in Erlensee. Dort können Menschen mit (und ohne) Behinderung unter Aufsicht von ehrenamtlichen Fahrlehrern Auto, Lkw, Bus, Traktor und Bagger fahren üben.

Mehr lesen
Im Notfall schneller richtig handeln

Im Notfall schneller richtig handeln

Arbeitskreis Soziales der CDU-Landtagsfraktion informiert sich im Gefahrenabwehrzentrum in Gelnhausen

Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Soziales der hessischen CDU-Landtagsfraktion hat der heimische Abgeordnete Max Schad das Gefahrenabwehrzentrum in Gelnhausen besucht. Auch Michael Reul war als zuständiger Wahlkreisabgeordneter vor Ort. Im Gespräch mit Günther Seitz, Dr. Wolfgang Lenz und Reiner Kaul informierten sich die Politiker über die Arbeitsabläufe, insbesondere aber über zwei Modellprojekte, an denen der Main-Kinzig-Kreis sich seit einigen Monaten beteiligt.

Mehr lesen
Land fördert Digitalisierung der Verwaltung

Land fördert Digitalisierung der Verwaltung

Auch die Kommunen im Wahlkreis von Max Schad profitieren

Mit jährlich 20 Millionen Euro in den Jahren 2020 bis 2024 unterstützt das CDU-geführte Hessische Digitalministerium die Kommunen bei der Digitalisierung der Verwaltung. In der ersten Phase des Förderprogramms werden neben der Bereitstellung der Digitalisierungsplattform Civento im Jahr 2020 für die hessischen Kommunen insgesamt 16 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.  Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm „Starke Heimat Hessen“, wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad informiert.

Auf die Kommunen im Wahlkreis von Max Schad verteilen sich die Fördermittel wie folgt: Bruchköbel 54.912 Euro, Freigericht 33.603 Euro, Gründau 23.168 Euro, Langenselbold 10.908 Euro, Nidderau 42.884 Euro, Rodenbach 24.473 Euro, Schöneck 24.902 Euro, Hammersbach 8.948 Euro, Hasselroth 13.346 Euro, Neuberg 9.939 Euro und Ronneburg 7.500 Euro. Weiterführende Informationen sind unter www.digitales.hessen.de abrufbar.

Max Schad Mitglied im Untersuchungsausschuss zum Mordfall Lübcke

Max Schad Mitglied im Untersuchungsausschuss zum Mordfall Lübcke

15-köpfiges Gremium des Hessischen Landtags hat sich konstituiert

Anfang dieser Woche hat sich im Hessischen Landtag der Untersuchungsausschuss zum Mordfall Walter Lübcke konstituiert. Mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad gehört auch ein Vertreter der heimischen Region dem 15-köpfigen Gremium an. Vorsitzender ist der CDU-Abgeordnete Christian Heinz.

Der Untersuchungsausschuss wird noch vor der parlamentarischen Sommerpause seine inhaltliche Arbeit mit ersten Beweisanträgen beginnen. Der Ausschuss soll u.a. klären, ob es Versäumnisse der Sicherheitsbehörden im Vorfeld des Mordes am ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten gab und ob die Tat hätte verhindert werden können.

Mehr lesen
Hessischer Investitionsfonds: Freigericht und Schöneck profitieren

Hessischer Investitionsfonds: Freigericht und Schöneck profitieren

Max Schad weist auf finanzielle Unterstützung des Landes vor Ort hin

Zur Förderung der Investitionen in den Kommunen hat das Land Hessen den so genannten Hessischen Investitionsfonds zu Gunsten der Gemeinden gebildet. Es handelt sich hierbei um ein Darlehnsangebot mit niedrigen Zinsen, die von den Kommunen in halbjährlichen Raten getilgt werden können. Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, profitieren in seinem Wahlkreis aktuell zwei Kommunen von dem Angebot. In Freigericht wird der Neubau der Kita Bernbach/Altenmittlau mit Mitteln aus dem Investitionsfonds finanziert, in Schöneck die Kanalisation im Bereich Windecker Pfad sowie im Frauengartenring. Außerdem fließt dort Geld in die Verbesserung von Radwegeverbindungen. „Mit dem Investitionsfonds unterstützt das Land Hessen die Kommunen bei wichtigen Projekten finanziell. Ich freue mich, dass auch zwei Gemeinden in meinem Wahlkreis von dem Angebot Gebrauch machen und in den Ausbau der Infrastruktur vor Ort investieren“, betont Max Schad.

Hessischer Investitionsfonds: Freigericht und Schöneck profitieren

Hessischer Investitionsfonds: Freigericht und Schöneck profitieren

 Max Schad weist auf finanzielle Unterstützung des Landes vor Ort hin

Zur Förderung der Investitionen in den Kommunen hat das Land Hessen den so genannten Hessischen Investitionsfonds zu Gunsten der Gemeinden gebildet. Es handelt sich hierbei um ein Darlehnsangebot mit niedrigen Zinsen, die von den Kommunen in halbjährlichen Raten getilgt werden können. Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, profitieren in seinem Wahlkreis aktuell zwei Kommunen von dem Angebot. In Freigericht wird der Neubau der Kita Bernbach/Altenmittlau mit Mitteln aus dem Investitionsfonds finanziert, in Schöneck die Kanalisation im Bereich Windecker Pfad sowie im Frauengartenring. Außerdem fließt dort Geld in die Verbesserung von Radwegeverbindungen. „Mit dem Investitionsfonds unterstützt das Land Hessen die Kommunen bei wichtigen Projekten finanziell. Ich freue mich, dass auch zwei Gemeinden in meinem Wahlkreis von dem Angebot Gebrauch machen und in den Ausbau der Infrastruktur vor Ort investieren“, betont Max Schad.

Am letzten Samstag haben wir mit dem „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ an das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Millionen Deutsche mussten aufgrund von Flucht, Vertreibung, Deportation und Zwangsumsiedlung ihre Heimat verlassen. Auch 75 Jahre nach Kriegsende sind dieser Verlust und die traumatischen Erlebnisse vor und während der Vertreibung für viele Betroffenen noch immer mit schlimmen Erinnerungen verbunden. 

Für viele hessischen Familien ist das damals Erlebte Teil der eigenen Familiengeschichte geworden. Rund eine Million Menschen – darunter 400.000 Sudetendeutsche, 200.000 Schlesier und 100.000 Ostpreußen – haben in Hessen nach 1945 neue Wurzeln geschlagen, Familien gegründet, ein Zuhause gefunden. Als Sprecher für Heimatvertriebene der CDU-Landtagsfraktion möchte ich dazu beitragen, dass ihre Geschichten nicht in Vergessenheit geraten. 

Die Vertriebenen von damals haben nach dem Zweiten Weltkrieg mitgeholfen, unser Land wiederaufzubauen und sich selbst eine neue Heimat zu schaffen. Das war nicht immer einfach, viele mussten gegen Vorurteile kämpfen und wurden längst nicht überall mit offenen Armen empfangen. Mit viel Willenskraft, Einsatz und großem gesellschaftlichen Zusammenhalt ist es dennoch gelungen, gemeinsam eine Erfolgsgeschichte zu schreiben. Und so leistet das Gedenken an das Geschehen von damals in einer freiheitlich-demokratischen Demokratie auch einen wichtigen Beitrag gegen die Hetze der Demagogen und Populisten von heute. Denn die Geschichte der Heimatvertriebenen zeigt auch, dass ein Neuanfang möglich ist, wenn es gelingt, mit dem Willen zur Versöhnung Brücken zu bauen. Das vereinte Europa ist ein Symbol dafür, dass Frieden möglich ist.

 

Ich freue mich sehr, dass das Land Hessen den Main-Kinzig-Kreis als einen von vier Modell-Landkreisen für die Einrichtung eines „Koordinierungszentrums für Bürgerengagement“ ausgewählt hat. Mit der Ehrenamtsagentur ist der Main-Kinzig-Kreis bereits gut aufgestellt. Dieses Konzept soll nun mit finanzieller Unterstützung des Landes konsequent ausgebaut und weiterentwickelt werden. Die Beratung der Vereine in organisatorischen Fragen sowie Unterstützung beim Stellen von Förderanträgen stehen dabei im Vordergrund. Das bedeutet eine deutliche Entlastung für viele ehrenamtlich Tätigen in der Region, die sich ohne viel Bürokratie auf ihr „Kerngeschäft“ konzentrieren können. Davon profitiert am Ende der Main-Kinzig-Kreis insgesamt, der nicht zuletzt aufgrund des engagierten Einsatzes vieler tausender Menschen vor Ort so lebenswert ist.

 

Schulleiter Harald Klose startet in der Corona-Krise unter ganz besonderen Vorzeichen

Max Schad stattet neuem Leiter der Bertha-von-Suttner-Schule Antrittsbesuch ab

Seit Ende April ist Harald Klose neuer Leiter der Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad stattete ihm und seiner Stellvertreterin Bärbel Nocke-Olliger nun einen „Antrittsbesuch“ ab.

Harald Klose verfügt über langjährige Berufs- und Führungserfahrung; zuletzt war der 53-jährige Pädagoge kommissarischer Leiter der Tümpelgartenschule in Hanau. Sein Wechsel an die Bertha-von-Suttner-Schule erfolgte nun mitten in der Corona-Krise und damit unter ganz besonderen Umständen.

Mehr lesen