Organspende: Statement von Max Schad MdL zur Ablehnung der „Doppelten Widerspruchslösung“

Organspende: Statement von Max Schad MdL zur Ablehnung der „Doppelten Widerspruchslösung“

Der Deutsche Bundestag hat heute über eine gesetzliche Neuregelung bei der Organspende abgestimmt und dabei für die sogenannte „Erweiterte Zustimmungslösung“ votiert. Zuvor hatten die Abgeordneten die so genannte „Doppelte Widerspruchslösung“, für die Gesundheitsminister Jens Spahn geworben hatte, mehrheitlich abgelehnt. Dazu äußert sich der CDU-Landtagsabgeordnete und Sozialpolitiker Max Schad wie folgt:

Ich bin sehr enttäuscht über die deutliche Ablehnung des Entwurfs von Jens Spahn, für den ich mich seit langem eingesetzt und in den Parteigremien intensiv geworben habe. Damit verpasst Deutschland die Chance, vielen tausend betroffenen Menschen zu helfen und nach Jahren des Diskutierens die Organspende zu stärken. Ich bin froh, dass zahlreiche organisatorische Verbesserungen in den Krankenhäusern im vergangenen Jahr durch den Deutschen Bundestag bereits auf den Weg gebracht wurden –  dennoch wäre die Einführung der Widerspruchslösung ein zentraler Eckpfeiler gewesen, um die Bürgerinnen und Bürger noch stärker für die Thematik zu sensibilisieren und die Zahl der Spender signifikant zu erhöhen. Jeden Tag sterben drei Menschen in unserem Land, weil sie vergeblich auf ein Spenderorgan warten. Für sie und ihre Angehörigen ist der Ausgang der Abstimmung ein schwerer Schlag.“

Bruchköbler LOG ist nach Sanierung für die Zukunft bestens gerüstet

Bruchköbler LOG ist nach Sanierung für die Zukunft bestens gerüstet

Landtagsabgeordneter Max Schad absolviert Antrittsbesuch bei Schulleiter Ingo Wintermeyer

Seit vergangenem Jahr ist Ingo Wintermeyer neuer Schulleiter am Lichtenberg-Oberstufen-Gymnasium (LOG) in Bruchköbel. Der Landtagsabgeordnete Max Schad nutzte jetzt die Gelegenheit für einen Antrittsbesuch und nahm die pünktlich zu Schuljahresbeginn abgeschlossenen Sanierungsarbeiten im Altbau des LOG in Augenschein.

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CDU-Mitglieder erkunden den Landtag

CDU-Mitglieder erkunden den Landtag

Max Schad berichtet aus erster Hand über seine Arbeit in Wiesbaden und im Wahlkreis

Seit rund einem Jahr ist Max Schad Mitglied des Hessischen Landtags. Immer wieder hat der Abgeordnete in dieser Zeit Besuchergruppen in Wiesbaden empfangen. Kürzlich machte sich nun eine Gruppe von interessierten CDU-Mitgliedern aus dem Wahlkreis auf den Weg in die Landeshauptstadt, um sich dort aus erster Hand zu informieren. Zusätzlich zum üblichen Besucherprogramm im Landtag standen außerdem ein Besuch der Hessischen Staatskanzlei sowie des Sternschnuppenmarkts auf dem Schlossplatz auf dem Programm.

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Landtag diskutiert über Jugend- und Behindertenpolitik

Landtag diskutiert über Jugend- und Behindertenpolitik

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad mit gleich vier Reden im Plenum

Gleich viermal stand der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in dieser Woche als behinderten- und jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion im Plenum des Landtags am Rednerpult. Anlass waren die beiden Lesungen zur Änderung des Landesblindengeldgesetzes sowie zwei Anträge zu den Themen Jugendbeteiligung und Freiwilligendienste. 

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Intensivere Beteiligung der Jugend am politischen Diskurs

Der jugendpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Max Schad:

„Vor einem Jahr haben die hessischen Bürgerinnen und Bürger bei der Volksabstimmung entschieden, Kinderrechte in die Verfassung aufzunehmen. Wichtigster Bestandteil sind die Beteiligungsmöglichkeiten der Jüngsten. Heute bestehen in Hessen bereits zahlreiche Programme und Projekte, wie „Jugend gestaltet Zukunft“ oder die Planspiel-Angebote des Landtags. Damit sich die Jugend auf allen Ebenen am politischen Diskurs noch intensiver beteiligen kann, werden wir im kommenden Jahr die Weichen für neue Partizipationsformate stellen.“

Blinde und sehbehinderte Menschen sollen in Hessen selbstbestimmt

  • Hessen zahlt jetzt schon das höchste Blindengeld in Deutschland
  • Kreis der Blindengeldbezieher wird ausgeweitet
  • 2020 kommen Gesetze zum Gehörlosengeld und Taubblindengeld

Anlässlich der dritten Lesung des novellierten hessischen Landesblindengeldgesetzeserklärte der behindertenpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Max Schad:

„In Hessen erhalten blinde und sehbehinderte Menschen schon heute das höchste Blindengeld in Deutschland. Wir arbeiten nun weiter daran, dass sie selbstbestimmt und abgesichert leben können. Mit der heutigen Gesetzesänderung erweitern wir den Kreis der Anspruchsberechtigten. Künftig steht so allen Personen eine ergänzende finanzielle Unterstützung zu, deren Ansprüche z. B. nach dem Bundesversorgungsgesetz unterhalb des hessischen Landesblindengeldsatzes liegen. Zudem gewähren wir ab sofort, für die Zeit ihrer Blindheit, auch vorübergehend Erblindeten das Blindengeld.

Im kommenden Jahr werden das hessische Gehörlosengeldgesetz sowie das Taubblindengeldgesetz auf den Weg bringen. Dies sind zwei wichtige Schritte, mit denen für die Anspruchsberechtigten erhebliche Verbesserungen verbunden sind.“

SCHWARZ AUF WEIß

Hessen für Menschen mit Behinderungen ein ganzes Stück lebenswerter und gerechter machen

Max Schad, behindertenpolitischer Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion:

„Es ist der Anspruch für uns als Regierungsfraktionen, Hessen für Menschen mit Behinderungen in dieser Legislaturperiode ein ganzes Stück lebenswerter und gerechter zu machen. Diesem Ziel werden wir mit den jetzt vorliegenden Änderungen zum Landesblindengeldgesetz gerecht.“

Feuerwehr Altenmittlau erhält 500 Euro aus Wiesbaden

Feuerwehr Altenmittlau erhält 500 Euro aus Wiesbaden

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über Zuschuss aus dem Innenministerium

Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält die Feuerwehr Altenmittlau 500 Euro aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Die Feuerwehr Altenmittlau hat in diesem Jahr ihr 140-jähriges Bestehen gefeiert und dafür ein umfangreiches Festprogramm auf die Beine gestellt. Darüber hinaus legen die Brandbekämpfer großen Wert auf die Nachwuchsgewinnung;  ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Bereich Jugendförderung. „Es ist toll, was die Altenmittlauer Kameradinnen und Kameraden hier ehrenamtlich leisten. Sie sorgen für unsere Sicherheit und sind darüber hinaus auch gesellschaftlich ein wichtiger Eckpfeiler vor Ort. Ich freue mich daher sehr über die verdiente Anerkennung aus Wiesbaden“, so Schad.

Feuerwehr Rothenbergen: 75.600 Euro vom Land für neues Löschgruppenfahrzeug

Feuerwehr Rothenbergen: 75.600 Euro vom Land für neues Löschgruppenfahrzeug

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über Zuwendungsbescheid aus Wiesbaden

Eine gute Ausstattung ist für eine leistungskräftige Feuerwehr unerlässlich. Aus diesem Grund unterstützt das Land Hessen die Neuanschaffung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 20 für die Feuerwehr Rothenbergen mit einer finanziellen Zuwendung in Höhe von 75.600 Euro. Das teilt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit. „Der Brandschutz ist eine der wichtigsten kommunalen Aufgaben. Jeder Cent ist hier gut angelegt – auch aufgrund der hervorragenden Jugendarbeit, die in Rothenbergen geleistet wird. Den Kameradinnen und Kameraden danke ich für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz und hoffe, dass sie stets wohlbehalten von ihren Einsätzen zurückkehren“, betont der Landtagsabgeordnete. Für die Feuerwehr Rothenbergen, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert hat, sei das ein schöner Abschluss des Jubiläumsjahres.

84.175 Euro für ein neues Löschfahrzeug

84.175 Euro für ein neues Löschfahrzeug

Max Schad informiert über Landeszuwendung für die Stadt Bruchköbel

Gute Nachrichten für Bruchköbel: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält die Stadt eine Zuwendung in Höhe von 84.175 Euro aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Das Geld ist für die Anschaffung eines Staffellöschfahrzeugs mit Druckzumischanlage bestimmt.

 „Der Brandschutz ist eine der wichtigsten kommunalen Aufgaben. Ohne den Einsatz vieler Männer und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren vor Ort wäre diese Mammutaufgabe kaum zu stemmen. Die finanzielle Unterstützung durch die Landesregierung ist daher auch ein Zeichen der Anerkennung für das unermüdliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden. Die Feuerwehr Bruchköbel ist eine leistungsstarke Truppe; ich freue mich, dass für diese wichtige Arbeit nun ein modernes Fahrzeug angeschafft werden kann“, betont Schad.