Antrittsbesuch bei der neuen Schulleiterin der Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel

Antrittsbesuch bei der neuen Schulleiterin der Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel

Landratskandidatin Gabriele Stenger und Max Schad im Gespräch mit Christine Georg

Seit Mitte Oktober ist Christine Georg neue Leiterin der Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Max Schad nutzte CDU-Landratskandidatin Gabriele Stenger jetzt die Gelegenheit für einen offiziellen „Antrittsbesuch“.

Christine Georg lebt in Langenselbold und war zuvor Leiterin der Philipp-Reis-Schule in Gelnhausen sowie zuletzt Schulleiterin der Gesamtschule am Mainbogen in Frankfurt-Fechenheim. Im neuen Schuljahr erfolgte nun der Wechsel nach Bruchköbel.

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Aus dem LEADER-Programm: 7.455.000 Euro für SPESSARTregional

Aus dem LEADER-Programm: 7.455.000 Euro für SPESSARTregional

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert

Für die Förderperiode 2023 bis 2027 hat das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hessenweit 24 Regionen anerkannt, darunter erneut auch SPESSARTregional. Landesweit profitieren davon ab nächstem Jahr gut 2,5 Millionen Menschen in mehr als 320 Kommunen; in den Main-Kinzig-Kreis fließen 7.455.000 Euro, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad informiert. Aus seinem Wahlkreis gehören die Kommunen Gründau, Hammersbach, Hasselroth, Neuberg, Nidderau und Ronneburg SPESSARTregional an.

„Das LEADER-Programm hat sich zu einem der wichtigsten Förderprogramme entwickelt. Dabei geht es darum, mit gezielten Investitionen und innovativen Ideen sowie unter Einbindung der Menschen vor Ort ländliche Regionen attraktiv und lebenswert zu erhalten. Umso erfreulicher ist es, dass auch SPESSARTregional erneut zum Kreis der Geförderten zählt. Hier wird seit vielen Jahren wichtige Arbeit für unsere Heimat geleistet. Diese kann nun fortgeführt und weiterentwickelt werden.“

Gute Nachricht für alle 29 Sprach-Kitas im Kreis: Land Hessen übernimmt Finanzierung

Gute Nachricht für alle 29 Sprach-Kitas im Kreis: Land Hessen übernimmt Finanzierung

Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul informieren

Gute Nachrichten für die Sprach-Kitas auch im Main-Kinzig-Kreis: Nachdem der Bund sich im kommenden Jahr endgültig aus der Finanzierung des Förderprogramms zurückzieht, übernimmt das Land Hessen Verantwortung und führt das Sprach-Kita-Programm weiter. Im Main-Kinzig-Kreis profitieren davon insgesamt 29 Einrichtungen, wie die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul informieren.

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Penetranter Brummton in Schöneck und Niederdorfelden:  Tennet will Transformator austauschen und Schallschutz verbessern

Penetranter Brummton in Schöneck und Niederdorfelden: Tennet will Transformator austauschen und Schallschutz verbessern

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über Sachstand und will am Ball bleiben

Ein penetranter Brummton, mutmaßlich durch einen Transformator im Umspannwerk Karben hervorgerufen, bringt seit einigen Jahren Anwohner im Schönecker Ortsteil Oberdorfelden sowie in Karben und Niederdorfelden nachts um den Schlaf. Der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hatte sich der Thematik bereits vor einigen Monaten angenommen und gemeinsam mit der Schönecker Bürgermeisterin Cornelia Rück und Ortsvorsteher Sascha Brey darauf hingewirkt, der Ursache auf den Grund zu gehen. Wie Schad jetzt mitteilt, habe er zuletzt erneut mehrere Gespräche mit Vertretern der Firma Tennet geführt und Informationen zum aktuellen Sachstand erbeten. Kürzlich habe darum ein Austausch gemeinsam mit Bürgermeisterin Rück und ihrem Karbener Amtskollegen Guido Rahn stattgefunden. Hier sei mitgeteilt worden, dass Tennet eine umfangreiche Erweiterung der Anlage mit drei weiteren Transformatoren plane. Insgesamt soll das Umspannwerk vier Transformatoren umfassen. Alle Transformatoren am Standort sollen mit Schallschutzeinhausungen versehen werden. Dies sei vielerorts nicht üblich und zu begrüßen, betont Schad.

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Einsatz gegen Mobbing: 500 Euro aus Wiesbaden für die „Riding Guardians – Biker für Kids“

Einsatz gegen Mobbing: 500 Euro aus Wiesbaden für die „Riding Guardians – Biker für Kids“

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich für Zuschuss für Freigerichter Motorradverein eingesetzt

Als „fahrende Wächter“ sind die „Riding Guardians – Biker für Kids“ gegen Mobbing im Einsatz. Für seine ehrenamtliche Arbeit erhält der Freigerichter Motorradverein nun einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro aus Wiesbaden. Dafür hatte sich der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad bei Landtagspräsidentin Astrid Wallmann eingesetzt. Die „Riding Guardians“ stehen Kindern und Jugendlichen zur Seite, die Opfer von Gewalt oder Hetze werden. Dafür haben die Vereinsmitglieder um den Vorsitzenden Thorsten Schwarz eigens passende Schulungen durchlaufen. Außerdem organisieren die Biker Spenden-Aktionen wie beispielsweise einen Wünsche-Baum oder Events wie zu Halloween. „Das Thema Mobbing hat in den vergangenen Jahren leider zugenommen und ist vielerorts ein sehr ernstzunehmendes Problem. Der finanzielle Zuschuss aus Wiesbaden ist darum eine Anerkennung für den wichtigen und darüber hinaus auch sehr kreativen Einsatz der Riding Guardians“, betont Max Schad.

300 Euro aus Wiesbaden für die Schachfreunde Neuberg

300 Euro aus Wiesbaden für die Schachfreunde Neuberg

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich dafür eingesetzt

Die Schachfreunde Neuberg erhalten einen Zuschuss in Höhe von 300 Euro von Seiten der Hessischen Landesregierung. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit. Er hatte sich zum wiederholten Mal für den Verein in Wiesbaden eingesetzt und überbrachte nun die gute Nachricht aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Das Geld ist für die Förderung der Jugendarbeit bestimmt.

Das Thema Nachwuchsförderung wird bei den Schachfreunden Neuberg großgeschrieben; immer wieder hat der Verein erfolgreiche junge Schachspielerinnen und -spieler aus den eigenen Reihen hervorgebracht. Max Schad: „Die Zuwendung ist ein Zeichen der Anerkennung für die kontinuierlich gute Arbeit, die hier geleistet wird. Ich wünsche allen Aktiven weiterhin viel Freude bei der Ausübung ihres Hobbys.“

Ave-Eva-Chor kann sich über 500 Euro aus Wiesbaden freuen

Ave-Eva-Chor kann sich über 500 Euro aus Wiesbaden freuen

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich für finanzielle Förderung eingesetzt

Eigentlich wollte der Ave-Eva-Chor aus Windecken sein 25-jähriges Bestehen bereits im Jahr 2021 begehen. Corona-bedingt wurden die Feierlichkeiten um ein Jahr nach hinten verschoben und mit einem großen Konzert und einem musikalischen Rückblick auf „25 + 1 Jahre Ave-Eva-Chor“ gebührend nachgeholt. Ein nachträgliches „Geburtstagsgeschenk“ gibt es jetzt aus Wiesbaden: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält der Chor eine Zuwendung in Höhe von 500 Euro. Dafür hatte sich der Abgeordnete bei Landtagspräsidentin Astrid Wallmann eingesetzt.

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Heimatvertriebene haben auch in der heimischen Region Spuren hinterlassen

Heimatvertriebene haben auch in der heimischen Region Spuren hinterlassen

Max Schad im Gespräch mit dem BdV-Kreisvorsitzenden Lothar Streck

Auch in der heimischen Region haben Heimatvertriebene Spuren hinterlassen und einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg geleistet. Im Gespräch mit Lothar Streck, Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen Hanau – Main-Kinzig (BdV) informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, Sprecher für Heimatvertriebene der Landtagsfraktion, über die Arbeit des Verbandes, der als zentrales Bindeglied für Vertriebene, Spätaussiedler und ihre Nachkommen fungiert.

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500 Euro vom Land für die Aascher Schnooke

500 Euro vom Land für die Aascher Schnooke

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich in Wiesbaden für Förderung eingesetzt

Als Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein sind die „Aascher Schnooke“ Nidderau eine feste Größe in der Region. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält der Nidderauer Verein eine Zuwendung in Höhe von 500 Euro seitens des Landes Hessen. Dafür hatte sich Schad in Wiesbaden eingesetzt.

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Besuch im Hessischen Landtag

Besuch im Hessischen Landtag

Die Senioren-Union Hanau hat den Hessischen Landtag in Wiesbaden besucht. Unter anderem stand dort ein Gespräch mit dem örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Heiko Kasseckert sowie seinem Kollegen Max Schad, der auch Kreisvorsitzender der CDU Main-Kinzig ist, auf dem Programm. Dabei kamen viele aktuelle politische Themen zur Sprache und die Seniorinnen und Senioren um die neue SU-Vorsitzende Hildegard Geberth zeigten sich gleichermaßen interessiert wie gut informiert. Nach den Einschränkungen der Corona-Zeit, die Besuche aus dem Wahlkreis im Landtag lange Zeit nicht zuließen, freuten sich Heiko Kasseckert und Max Schad umso mehr über den Besuch aus der Heimat und nahmen sich gerne Zeit für ihre Gäste.

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