80.000 für Kulturveranstaltungen in Bruchköbel und Schöneck CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über Zuschüsse aus Programm „Ins Freie!“

80.000 für Kulturveranstaltungen in Bruchköbel und Schöneck CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über Zuschüsse aus Programm „Ins Freie!“

Die Corona-Pandemie hat auch die Kultur- und Veranstaltungsbranche hart getroffen. Zur Unterstützung der Veranstalter hat die Hessische Landesregierung deshalb das Programm „Ins Freie!“ ins Leben berufen. Unterstützt werden sollen unter anderem der Aufbau neuer und die Erweiterung bestehender Open-Air-Spielstätten sowie pandemie-kompatibler Pop-Up-Spielstätten. Das Programm ist ein Bestandteil des zweiten Kulturpakets der Landesregierung mit einem Volumen von insgesamt 30 Millionen Euro. Seit April 2021 können Kulturveranstalter Anträge stellen.

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Leikert und Schad sichern Emerson-Mitarbeitern ihre Solidarität zu

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Rund 70 Angestellte kämpfen am Standort Hasselroth um ihre Arbeitsplätze

Rund 70 Mitarbeiter der Firma Emerson in Hasselroth kämpfen um ihre Arbeitsplätze. Der US-amerikanische Mutterkonzern hat die Schließung des Werks in Neuenhaßlau und die Verlagerung der Produktion nach Schottland angekündigt – trotz guter betriebswirtschaftlicher Zahlen. Seitdem formiert sich in der Belegschaft lautstarker Protest; bereits mehrfach hatte der Betriebsrat gemeinsam mit der IG Metall zu Kundgebungen aufgerufen. Auch der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad war vor Ort dabei und hat den Angestellten seine Unterstützung im Arbeitskampf zugesichert. Gemeinsam mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert tauschte sich Schad nun erneut im persönlichen Gespräch mit dem Betriebsrat um den Vorsitzenden Alen Vartanian aus.

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„Wo Kinder spielen, haben Zigarettenstummel und Tabakrauch nichts zu suchen“

„Wo Kinder spielen, haben Zigarettenstummel und Tabakrauch nichts zu suchen“

Schad stellt Nichtraucherschutzgesetz vor/Auch auf heimischen Spielplätzen gilt bald überall Rauchverbot

Dem Nichtraucherschutz wird in Hessen künftig noch breiterer Raum eingeräumt. Das neue Nichtraucherschutzgesetz, das der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad im Namen seiner Fraktion in die parlamentarische Debatte eingebracht hat, soll vor allen Dingen vor den Gefahren des Passivrauchens schützen. Auch der Kinder- und Jugendschutz steht stärker im Fokus: So ist das Rauchen auf Kinderspielplätzen zukünftig untersagt. „Dort, wo Kinder spielen, haben Zigarettenstummel und Tabakrauch nichts zu suchen“, verdeutlicht Schad.

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Moderner Neubau für die Kleinsten soll im April 2022 fertiggestellt sein

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Max Schad und Johannes Wiegelmann besuchen Kita-Baustelle in Rothenbergen

Stück für Stück nimmt der Neubau der Kindertagesstätte der evangelisch-methodistischen Gemeinde in Rothenbergen Gestalt an. Aktuell geben sich die Handwerker die Klinke in die Hand. Gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Johannes Wiegelmann informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad vor Ort über den Stand der Bauarbeiten. Denn finanziert wird das Bauvorhaben u.a. auch mit Bundes- und Landesmitteln. Nach dem Rundgang waren sich Wiegelmann und Schad einig: Das Geld aus Berlin und Wiesbaden ist hier gut angelegt. „Das ist einer der beeindruckendsten Kita-Neubauten, die ich kenne“, fasste Schad seinen Eindruck zusammen.

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Einbringung des neuen Hessischen Nichtraucherschutzgesetzes: „Mehr Schutz vor Passivrauchen“

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Der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad zur Einbringung des neuen Hessischen Nichtraucherschutzgesetzes:

„Für die Hessische Landesregierung und die sie tragenden Fraktionen ist der Nichtraucherschutz ein wichtiges Anliegen. Zwar hat sich in den letzten Jahren nicht nur hessenweit, sondern auch bundesweit vieles zum Guten entwickelt, doch sterben in Deutschland immer noch jährlich mehr als 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Insbesondere während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie negativ sich der Tabakkonsum auswirken kann. So war für Raucherinnen und Raucher das Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken 4,65-fach und das Sterberisiko sogar 6,2-fach erhöht, weil bereits geschädigte Lungen und oft verhärtete Blutgefäße, zu Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Schwächungen, die Covid-19 sich zunutze macht.

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Mit dem besonderen „Freigerichter Geist“ durch die Corona-Krise

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Landtagsabgeordneter Schad und Bürgermeister Eitz besuchen Seniorenheim am Gänsewald

Im Seniorenheim am Gänsewald in Somborn können bis zu 21 Bewohnerinnen und Bewohnern ihren Lebensabend in familiärer Atmosphäre verbringen. Um sich über die Einrichtung und die Erfahrungen der Betreiberfamilie Gogel während der Corona-Krise zu informieren, nutzten kürzlich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad und Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz die Gelegenheit zu einem Besuch. Begleitet wurden sie dabei von den Freigerichter Kreistagsabgeordneten Patrice Göbel, zugleich Vorsitzender der örtlichen CDU, und Celine Brückner, Vorsitzende des Sozialausschusses. Da sowohl die Heimbewohner und Pflegekräfte, als auch die Besucher aus der Politik bereits alle doppelt geimpft sind oder frisch getestet waren, war der Austausch vor Ort möglich.

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Land Hessen unterstützt SV Oberdorfelden mit 500 Euro

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Max Schad und CDU Schöneck informieren sich über Situation der Vereine nach dem Lockdown

Wie geht es den Vereinen nach den Beschränkungen der Corona-Pandemie? Das möchte der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad im Gespräch mit den heimischen Clubs erfahren. Beim SV Oberdorfelden tauschte sich Schad, der von Ortsvorsteher Sascha Brey und der Vorsitzenden der CDU-Fraktion Schöneck, Carina Wacker, begleitet wurde, mit Kassierer Michael Birkenbach aus. Alle freuen sich, dass der Übungsbetrieb nun wieder losgehen darf. Und es gab noch eine gute Nachricht für die Sportler: Der Verein erhält 500 Euro aus Lotto-Toto-Mitteln des Landes. Dafür hatte sich Schad in Wiesbaden eingesetzt.

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Gleich fünf Vereine aus Altenmittlau erhalten finanzielle Unterstützung aus Wiesbaden

Gleich fünf Vereine aus Altenmittlau erhalten finanzielle Unterstützung aus Wiesbaden

Landtagsabgeordneter Max Schad hatte sich für eine Reihe von Zuschüssen eingesetzt

Die Vereinslandschaft in Freigericht ist bunt und breit gefächert. Allein im Ortsteil Altenmittlau prägt eine Vielzahl von Vereinen das gesellschaftliche Leben. Dieser ehrenamtliche Einsatz ist auch der Hessischen Landesregierung nicht verborgen geblieben: Gleich fünf Vereine aus Altenmittlau durften sich darum in den vergangenen Monaten über Zuschüsse aus Wiesbaden freuen. Vermittelt hatte die finanzielle Unterstützung der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad. Er freut sich, dass das große Engagement nun auch von Landesseite gewürdigt wird.

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Wenn in wenigen Wochen die Sommerferien beginnen, dann liegt hinter den Kindern und Jugendlichen ein Schuljahr, das es in sich hatte. Homeschooling, Wechselunterricht, Maske tragen in der Schule, ausgefallene Klassenfahrten, keine Abschlussfeiern im großen Stil und den persönlichen Kontakt untereinander bitte auf das Nötigste beschränken: Corona hat auch hier leider starke Spuren hinterlassen.

Um den Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, zurück zu alter Unbeschwertheit zu finden, aber auch dabei, entstandene Lernrückstände aufzuholen, haben der Bund und das Land Hessen entsprechende Aufholprogramme auf den Weg gebracht. Das „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona“ des Bundes umfasst insgesamt 2 Milliarden Euro; davon fließen rund 100 Millionen Euro nach Hessen. Das Geld soll für den Abbau von Lernrückständen, die außerschulische Jugendarbeit und Jugendfreizeiten sowie zusätzliche Sozialarbeit an Schulen verwendet werden.

„Löwenstark – Der Bildungskick“ ist das entsprechende Landesförderprogramm überschrieben, für das die CDU-geführte Landesregierung 60 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Landes zur Bewältigung der Corona-Krise zur Verfügung stellt. Das Programm sieht u.a. Förderkurse, individuelle Lernbegleitung im Unterricht, Hausaufgabenbetreuung, Online-Nachhilfe, Lerncamps, Angebote der kulturellen Bildung, Bewegungsangebote wie zum Beispiel Schwimmkurse, aber auch sozialpädagogische und psychologische Unterstützung vor.

Dabei setzt die Landesregierung auf ein breites Netzwerk: „Löwenstark“ wird von Abiturienten, Studierenden, pensionierten Lehrkräften, Lesepaten, Stipendiaten, Fachpersonal der Stiftungen, Vereinen und Bildungsträgern sowie ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern unterstützt. So beteiligen sich z.B. auch die HeraeusBildungsstiftung und der Landessportbund an dem Programm.

Denn so unterschiedlich wie die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sind, so verschieden können auch die genutzten Angebote sein. Ob ein Schwimmbadbesuch, ein Tag im Museum oder Mathe-Nachhilfe – die Möglichkeiten sind breit gefächert. Das Aufholen von Lernstoff ist dabei ein zentraler Bestandteil, mindestens ebenso wichtig ist es allerdings, die entstandenen physischen, psychischen und sozialen Defizite wieder auszugleichen. Schließlich sind Schulen nicht nur ein Ort des Lernens; auch ein Großteil der sozialen Kontakte findet hier statt. Den Schülerinnen und Schülern haben in den vergangenen Monaten eben nicht nur das Lernen im Klassenverband und das Zusammensein gefehlt, sondern auch Freizeit- und Sportangebote; all das, was das Leben von jungen Menschen ausmacht. Es ist gut, dass Bund und Land hier Geld in die Hand nehmen, um Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, in einen neuen Alltag nach Corona zurückzukehren – und dabei nicht nur nach der Leistung, sondern auch nach dem sozialen Miteinander schauen.

Steht die Brandmauer der CDU zur AfD?“ und „Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und AfDso lauteten vor der Wahl in Sachsen-Anhalt die Schlagzeilen. Während die erste Frage mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden kann, erwies sich das zweite Szenario als Rechenfehler einiger Demoskopen. Das liegt zum einen daran, dass die CDU mit Reiner Haseloff einen erfolgreichen und beliebten Ministerpräsidenten ins Rennen geschickt hat. Das liegt aber vor allen Dingen daran, dass Haseloff sich klar und deutlich gegen die AfD abgegrenzt und diesen Kurs auch gegen Widerstände beibehalten hat. Das hat dazu geführt, dass die CDU der Konkurrenz enteilt ist. Knapp 37 Prozent der Wählerstimmen und rund 16 Prozentpunkte Vorsprung auf die zweitplatzierte AfD sprechen eine deutliche Sprache. Wer einen Rechtsruck verhindern will, der muss CDU wählen – das haben die Wähler verstanden und ihren Willen auf dem Wahlzettel deutlich zum Ausdruck gebracht. Da nutzte auch der Versuch von AfD-Chef Chrupalla am Wahlabend nichts, den rechten Markenkern seiner Partei zu übertünchen. „Der Wähler hat stark konservativ-bürgerlich gewählt“, sagte er mit Blick auf CDU und AfD und brachte eine Koalition der beiden Parteien ins Spiel. Und die Linken-Vorsitzende Hennig-Wellsow vergaloppierte sich, indem sie CDU und AfD als „rechte Parteien“ einfach in einen Topf warf. Da sind allerdings sowohl AfD wie Linke schief gewickelt: DieWähler haben sich für einen bürgerlichen Kurs entschieden. Dem völkischen Charakter einer Partei wie der AfD, die in Sachsen-Anhalt  in Teilen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht, haben sie aber eine klare Absage erteilt. „Der Hauptgegner der AfD ist die CDU“ hat Alice Weidel kürzlich gesagt. Ich würde es anders formulieren: Eine starke CDU ist das beste Bollwerk gegen Radikale im Parlament.