Bundesweite Initiative „Ich kann was!“ geht in die nächste Runde

Bundesweite Initiative „Ich kann was!“ geht in die nächste Runde

Offene Kinder- und Jugendarbeit: Max Schad ruft Einrichtungen zur Teilnahme auf

Die bundesweite Initiative „Ich kann was!“ der Deutsche Telekom Stiftung geht in die nächste Runde. Darauf weist der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hin. Gefördert werden dabei Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit – ohne Zugangshürden wie Mitgliedschaften oder Teilnahmekosten. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an Einrichtungen, die benachteiligte junge Menschen adressieren.

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Für den Bau einer Tennishalle: Land Hessen unterstützt TC Bruchköbel mit 200.000 Euro

Für den Bau einer Tennishalle: Land Hessen unterstützt TC Bruchköbel mit 200.000 Euro

Max Schad und Dr. Katja Leikert informieren über gute Nachricht aus Wiesbaden

Gute Nachrichten für den Tennisclub Bruchköbel: Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad und die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert informieren, unterstützt das Land Hessen den Verein mit 200.000 Euro. Das Geld soll für den Bau einer 3-Feld-Tennishalle verwendet werden. Für die Landesförderung hatten sich die CDU-Vertreter in Wiesbaden intensiv eingesetzt – mit Erfolg. „Der Tennisclub Bruchköbel ist seit über 50 Jahren ein fester Bestandteil im Vereinsleben vor Ort und verbindet dank des gemeinsamen Hobbys Sportbegeisterte aller Altersklassen. In den vergangenen Jahren wurde kontinuierlich in den Erhalt, die Pflege sowie die Modernisierung der Vereinsanlage investiert; der Bau einer Tennishalle ist nun eine sinnvolle und notwendige Ergänzung zu dem bereits vorhandenen Angebot“, betont Max Schad. „Es ist eine kluge Entscheidung, dass der Tennisclub Bruchköbel in der aktuell auch für Vereine schwierigen Situation den Blick in die Zukunft richtet und wichtige Investitionen vorantreibt. Damit macht der Club einen großen Schritt nach vorne“, hebt auch Katja Leikert den großen Einsatz des Vereinsteams um den Vorsitzenden Stefan Oßwald hervor. Auch die Bruchköbler CDU-Vorsitzende Karina Reul freut sich: „Beim TC Bruchköbel wird sehr gute Arbeit geleistet und von Vereinsseite vieles in Eigenleistung übernommen. Dieses Engagement verdient Unterstützung.“

Erzieherausbildung: Interesse in Hessen so hoch wie noch nie

Erzieherausbildung: Interesse in Hessen so hoch wie noch nie

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert über positive Entwicklung und neues Angebot

„So viele Menschen wie noch nie haben sich im vergangenen Jahr in Hessen zur Erzieherin bzw. zum Erzieher ausbilden lassen“, freut sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad über entsprechende Zahlen aus dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Demnach befinden sich im Ausbildungsjahr 2020/2021 an den hessischen Fachschulen für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik, 8.655 Personen in der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher. Das sind 3,3 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. 

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Sportverein Altenmittlau: Land investiert 10.000 Euro in die Flutlichtanlage

Sportverein Altenmittlau: Land investiert 10.000 Euro in die Flutlichtanlage

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Der Amateursport befindet sich derzeit Corona-bedingt noch in der Zwangspause, dennoch tut sich auf den heimischen Sportplätzen einiges: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet, erhält der Sportverein Altenmittlau eine Landeszuwendung in Höhe 10.000 Euro. Die Mittel aus dem Förderprogramm „Weiterführung der Vereinsarbeit“ sollen für die Sanierung bzw. den Austausch der Flutlichtanlage verwendet werden. „Auch für die Vereine waren die vergangenen Monate nicht einfach. Umso wichtiger ist es, dass mit Unterstützung des Landes Hessen nun in die Infrastruktur vor Ort investiert wird, damit der Ball unter möglichst guten Bedingungen wieder rollen kann, sobald die Pandemie es zulässt. Dafür habe ich mich als Wahlkreisabgeordneter gerne eingesetzt“, so Schad.

Sportland Hessen: 14.000 Euro für die Turngemeinde Neuenhaßlau

Sportland Hessen: 14.000 Euro für die Turngemeinde Neuenhaßlau

Land Hessen fördert Sanierung der vereinseigenen Turnhalle

Die Turngemeinde Neuenhaßlau erhält 14.000 Euro aus dem Sonder-Investitionsprogramm „Sportland Hessen“. Das teilt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit, der sich in Wiesbaden für die Fördermittel eingesetzt hatte. Die Landeszuwendung soll für die Sanierung der vereinseigenen Turnhalle verwendet werden. „In Zeiten des Corona-Lockdowns ist die finanzielle Unterstützung seitens des Landes ein wichtiges Signal. Die Arbeit, die in den Vereinen vor Ort – meist ehrenamtlich – geleistet wird, ist unverzichtbar. Umso wichtiger ist es, dass die momentane Situation genutzt wird, um in die Infrastruktur zu investieren, wie es in Neuenhaßlau der Fall ist. Es ist toll, was der Verein hier in Eigenleistung auf die Beine stellt“, so Max Schad.

Kitas im Main-Kinzig-Kreis profitieren von Förderung in Millionenhöhe

Kitas im Main-Kinzig-Kreis profitieren von Förderung in Millionenhöhe

Landtagsabgeordnete informieren über Investitionsprogramm von Land und Bund

Mit dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung 2020 bis 2021“ unterstützen der Bund und die Länder den Ausbau einer qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung. Wie die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Michael Reul und Heiko Kasseckert mitteilen, haben in diesem Jahr auch Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis von den Fördermitteln aus diesem Topf profitiert. So flossen seitens des Bundes 2 Millionen an die Stadt Erlensee als Kita-Träger, 1 Million Euro an die Evangelisch-methodistische Kirche in Hessen für die Kita in Rothenbergen, 1,5 Millionen Euro an die Gemeinde Linsengericht sowie 250.000 Euro an den Waldorfkindergarten in Gelnhausen. Finanziert werden damit u.a. Neu-, Sanierungs- und Umbauarbeiten, aber z.B. auch der Erwerb eines Bauwagens oder der Bau einer Schutzhütte für Waldkindertageseinrichtungen. Hessenweit wurden bislang rund 17 Millionen Euro investiert.

CDU-Landtagsfraktion hat spannendes Angebot zum „Girls‘ and Boys‘ Day“  zusammengestellt

CDU-Landtagsfraktion hat spannendes Angebot zum „Girls‘ and Boys‘ Day“ zusammengestellt

Max Schad ruft Schülerinnen und Schüler aus seinem Wahlkreis zur Teilnahme auf

Am Donnerstag, 22. April, findet die nächste Auflage des „Girls‘ and Boys‘ Day“  statt. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie sollen Mädchen und Jungen an diesem bundesweiten Aktionstag Berufe aus den unterschiedlichsten Bereichen kennenlernen und dabei erste Kontakte in die Arbeitswelt knüpfen. Wie Max Schad informiert, hat auch die CDU-Landtagsfraktion wieder ein attraktives und vielseitiges Programm zusammengestellt. Dazu werden den Teilnehmenden virtuell via WebEx zahlreiche Gesprächspartner Rede und Antwort stehen. Vorgesehen sind u.a. spannende Kurzvorträge, Interviews, Gespräche, ein Quiz sowie ein individueller Teil mit virtuellen Gesprächen in kleinen Gruppen mit Mitgliedern der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag. Das Programm beginnt um 9 Uhr und endet voraussichtlich gegen 14 Uhr. Zur Teilnahme am „Girls´ und Boys‘ Day“ sind alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 aufgerufen. Max Schad freut sich über Bewerbungen aus seinem Wahlkreis, die per E-Mail an m.schad@ltg.hessen.de entgegengenommen werden. Pro Wahlkreis kann ein Schüler/eine Schülerin an dem Programm teilnehmen; Anmeldeschluss ist Montag, 29. März.

Land Hessen erhöht finanzielle Zuschüsse für Familienzentren

Aktuell sechs Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis/Schad weist auf neue Förderrunde hin

188 Familienzentren fördert das Land Hessen in diesem Jahr finanziell. Im Main-Kinzig-Kreis profitieren davon das Familienzentrum der Kinderinitiative Bad Orb, das Kinder- und Familienzentrum Erlensee, das Mehrgenerationenhaus Anton in Gründau, das Familienzentrum und Institut für Familienbildung der AWO in Hanau, das Steinheimer Familien- und Generationenzentrum der evangelischen Kirchengemeinde sowie das Kinder- und Familienzentrum „Unterm Regenbogen“ der Gemeinde Jossgrund. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, Mitglied des Sozialausschusses im Hessischen Landtag, berichtet, ist die bisherige Fördersumme pro Einrichtung und Jahr von 13.000 Euro auf bis zu 18.000 Euro aufgestockt worden. Insgesamt stehen somit für die Familienzentren mit allen Angeboten und der im Oktober 2020 neu eingerichteten Landesservicestelle aktuell rund 3,8 Millionen Euro zur Verfügung.

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Hessischer Demografie-Preis geht in die nächste Runde

Hessischer Demografie-Preis geht in die nächste Runde

Landtagsabgeordneter Max Schad ruft zur Teilnahme auf

Die Hessische Staatskanzlei lobt auch in diesem Jahr den mit insgesamt 24.000 Euro dotierten Hessischen Demografie-Preis aus. Zum zwölften Mal werden Initiativen ausgezeichnet, die sich mit Phantasie und Mut den Herausforderungen unserer Zeit stellen. Wie schon in den vergangenen Jahren steht der ländliche Raum im Fokus. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 18. März 2021 möglich. Darauf weist der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hin.

Im vergangenen zählte das Projekt „SOwieDAheim“ der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig zu den Preisträgern. „Da wäre es doch schön, wenn wir den Preis auch in diesem Jahr wieder in die Region holen könnten“, findet Max Schad und ruft alle Vereine und Initiativen zur Teilnahme auf. Bewerbungen um den Hessischen Demografie-Preis 2021 können von Kommunen, Vereinen, Stiftungen, Genossenschaften, Initiativen, Kirchen, Unternehmen, gemeinnützigen Einrichtungen und anderen Organisationen eingereicht werden. Alle Informationen rund um den Demografie-Preis sowie den Link zum Bewerbungsbogen finden Interessierte online unter www.hessen.de.

Knapp 75 Millionen Euro aus dem Kommunalpakt fließen in den Main-Kinzig-Kreis

Knapp 75 Millionen Euro aus dem Kommunalpakt fließen in den Main-Kinzig-Kreis

Landtagsabgeordnete Schad, Kasseckert und Reul weisen auf massive finanzielle Unterstützung des Landes hin

„Der Kommunalpakt zahlt sich aus – ganz konkret auch für den Main-Kinzig-Kreis und seine Kommunen“, schreiben die CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung.  Knapp 75 Millionen Euro Corona-Hilfe des Landes seien mittlerweile aus Wiesbaden bereits überwiesen worden bzw. in Vorbereitung; weitere Zahlungen würden folgen.

Mit dem über 3 Milliarden Euro schweren Kommunalpakt haben Land und Kommunen eine bundesweit beachtete Hilfe verabredet, die die Kommunen vor Ort bei der Bewältigung der Corona-Krise nach Kräften unterstützt. Nach Auskunft des Hessischen Finanzministers Michael Boddenberg seien insgesamt bereits mehr als 1,1 Milliarden Euro aus dem Kommunalpakt bei den Kommunen angekommen oder auf dem Weg zu ihnen. „Für den Kreis sowie die Städte und Gemeinden bedeutet das nicht nur Hilfe in einer akuten Notlage, in die sie unverschuldet aufgrund der Pandemie hineingeraten sind, sondern auch Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Das ist wichtig, wenn wir die notwendigen Investitionen vor Ort, beispielsweise in den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur, ankurbeln wollen, um gestärkt aus dieser Krise herauszukommen“, betonen Schad, Kasseckert und Reul.

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